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In einem australischen Regionalflieger kam es am Freitag zu einem Zwischenfall: Ein iPhone soll nach der Landung "rot geglüht" haben, wobei es auch zu dichter Rauchentwicklung kam. Weitere Angaben zu dem iPhone und zur Ursache der Erhitzung werden nicht gemacht. Doch es liegt nahe, ein Akku-Problem zu vermuten.

Die australische Flugsicherheit hat mit der Untersuchung des Telefons bereits begonnen. Bei inzwischen weit über 100 Millionen verkauften Geräten dürfte eine Meldung dieser Art für keine größere Beunruhigung sorgen. Doch Vorkommnisse dieser Art werden im Flugverkehr immer mit besonderer Vorsicht behandelt.

Um Unfälle zu vermeiden, wollte beispielsweise die US-Regierung eine Verschärfung der Transportregelungen für Lithium-Ionen-Akkus einführen. Akkus dieser Art wären dann als Gefahrengut deklariert worden. Allerdings verhinderte das Repräsentantenhaus im Frühjahr das Zustandekommen des Gesetzes.

Zur Begründung des Gesetzes wurde auf die Statistik verwiesen. Demnach gab es in den Jahren seit 1991 insgesamt 44 Vorfälle, bei denen Li-Akkus eine Rolle spielten, in 21 dieser Fälle ging es um den Personenverkehr. In wiederum 16 dieser Fälle ging es um Geräte im Handgepäck der Passagiere.



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