Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
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08. Dezember 2011
Wirklich überraschend ist es nicht, dass die iranische Führung so schnell reagierte. In einem Statement verurteilt das Weiße Haus die Entscheidung der iranischen Regierung, den Zugang zu der gerade erst eröffneten virtuellen US-Botschaft zu sperren. Die Sperre beweise erneut, dass die Regierung des Landes einen abschirmenden Vorhang der Überwachung und Zensur um das iranische Volk aufbaue.
Dass dem so ist, wusste man sicher schon vor der Sperre, die angeblich innerhalb weniger Stunden nach dem Start des Projektes erfolgte. Oder besser gesagt wenige Stunden nach der Bekanntgabe. Die Videos, in denen unter anderem Hillary Clinton die Eröffnung bekannt gibt und begründet, wurden jedenfalls schon vor zwei Wochen hochgeladen. Und zwar im YouTube-Kanal USAdarFarsi, wo schon vor über acht Monaten die ersten Videos von Clinton und Barack Obama mit persischen (Farsi) Untertiteln eingestellt wurden.
Sofern die Videos zur Botschaftseröffnung bei YouTube nicht gesperrt waren, hätte die iranische Regierung also schon weitaus früher davon erfahren können. Doch Geheimhaltung war sicher nicht die höchste Priorität des Projekts. Wie schon gesagt, war die Eröffnung der Botschaft eher ein symbolischer Akt. An wen diese symbolische Botschaft gerichtet war, ist schwer zu sagen: Sollte das iranische Volk, die US-Politik oder die Weltöffentlichkeit mit diesem Akt der virtuell ausgestreckten Hand beeindruckt werden? Oder von der erwartbaren Reaktion des Iran?
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