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15. Dezember 2011
Flurry Analytics, bekannt als Lieferant für Marktforschungsdaten zum Thema "mobile Apps", hält Anwendungen unter Apples iOS für profitabler. Nach Bildung einer Stichprobe der populärsten Anwendungen, die für beide Systeme gleichzeitig angeboten werden, kommt Flurry zum Ergebnis, dass auf jeden jeder Dollar, der bei der Nutzung einer Apple-Anwendung ausgegeben wurde ("in-App Purchse"), nur 0,24 Dollar für die entsprechende Android-Anwendung ausgegeben werden. Das macht die Entwicklung für Apple-Geräte zumindest zur Zeit noch deutlich interessanter als die Entwicklung für das konkurrierende System.
An den Ergebnissen lässt sich dabei nur wenig rütteln, selbst wenn sich im Detail Probleme verstecken,. wie es bei jeder Stichprobenbildung der Fall ist. Das Unternehmen bezieht seine Daten aus erster Hand, weil es Entwicklern Analyse-Möglichkeiten an die Hand gibt und diese Daten für auch für die eigenen Statistiken gebraucht. Die Stichprobe, die Flurry gebildet hat, umfasst die Daten von Millionen Geräten.
Doch wie kommt es, dass die Benutzer unter iOS das Vierfache an Geld ausgeben als unter Android? Ist es womöglich wahr, dass Apple-Käufer finanziell wesentlich potenter sind als Android-Kunden? Flurry hält es zwar für wahrscheinlich, dass die unterschiedlich ausgeprägte "Fähigkeit zu zahlen" der Grund für die geringeren Gewinnaussichten der Android-Entwickler ist.
Doch damit ist nicht die Liquidität der Anwender gemeint, sondern die ihnen zur Verfügung stehenden Zahlungssysteme. Apple-Geräte sind meist zu sofortigen Zahlungen bereit, weil die Benutzer der Geräte das benötigte iTunes-Konto entsprechend einrichten. In einigen Ländern ist die Angabe der Kreditkarte oder eines Gutscheins bei Einruchtung des Kontos sogar verpflichtend.
Bei Googles Android dagegen liegt es eher in der Entscheidung des Anwenders, eine bestimmte Zahlungsmöglichkeit zu benutzen, wobei erst die Integration von Google Wallet und Google Checkout für vergleichbare Lösungen gesorgt hat.
Das kann - je nach Blickwinkel - für ein etwas sorgsameres Nachdenken beim Kauf von Anwendungen und Inhalten sorgen, oder den Einkauf unnötig komplizieren. Bei Apple-Geräten dagegen sind Käufe leichter und schneller möglich.
Dies allerdings auch, wenn beispielsweise Kinder das Gerät benutzen dürfen und für 1.500 Dollar wertloses Fishgeld kaufen, wie in diesem Video beschrieben. Diese Zusammenhänge gehen aus den Flurry-Statistiken nicht hervor. Doch es wird für manche Eltern ein wichtiger Hinweis sein, dass die niedrigeren Einnahmen der Android-Entwickler auch dem Umstand der fehlenden schnellen Zahlungsform geschuldet sind.
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