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Gute Nachrichten für Firefox-Freunde: Die Verhandlungen zwischen Mozilla-Stiftung und Google sind abgeschlossen, ein neuer Vertrag von drei Jahren Dauer konnte geschlossen werden. Außerdem wird ab heute (20. Dezember) die neueste Firefox Version 9.0 für den Download über den Release Channel zur Verfügung stehen.

Zu den Details der neuen Vereinbarung mit Google werden wie üblich keine Angaben gemacht. Doch schon die Einigung an sich ist eine gute Botschaft. Auch wenn sich beide Seiten an einer Fortsetzung des Vertrags interessiert zeigten, so war das Warten auf diese Einigung doch zermürbend. Vor allem, weil Googles eigener Chrome-Browser bald mit den Marktanteilen des Firefox-Browsers gleichziehen dürfte.

Ganz allgemein scheint das Verhältnis zwischen Mozilla-Gruppe und Suchmaschine nicht mehr so harmonisch, wie es einst war. Immerhin hat Mozilla es für nötig gehalten, eine alternative Bing-Version zu verbreiten und die Entwicklung eines eigenen mobilen Betriebssystems angekündigt. Google wiederum hat die Entwicklung des Google Toolbar für Firefox eingestellt.

Dennoch scheint man sich in Grundfragen einig geblieben zu sein. Was dagegen die Feinheiten angeht, so beruft sich Mozilla wie gehabt auf die vertraglich zugesicherte Verschwiegenheit. Womit es auch ein Rätsel bleibt, ob die für heute terminierte Freigabe der Version 9.0 des Firefox-Browsers ebenfalls ein Ergebnis der Vertragsverhandlungen ist.

Ganz ausschließen kann man das nicht, denn Google soll ja auch in der neuen Version per Voreinstellung der wichtigste Suchmaschinenpartner sein. Da hätte eine Veröffentlichung der Software vor dem Abschluss der Verhandlungen möglicherweise die Verhandlungsposition der Open Source-Entwickler geschwächt.



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