LedergürtelMaßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL

Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.

 

Dass der Individualverkehr schon in der nahen Zukunft nicht mehr vom Menschen selbst gesteuert werden, ist ziemlich wahrscheinlich. Google hat in dieser Hinsicht schon einige überzeugende Darbietungen geliefert und Google ist sicher nur eines von vielen Unternehmen, die in diesem Bereich experimentieren.

Von der Technik her scheinen viele Fragen schon geklärt. Doch wie sieht es mit der Psyche der Fahrer aus? The Atlantic liefert mit einem Video die Grundlage für ein kleines Gedankenexperiment: "Wie würden Sie sich als Insasse und Nicht-Fahrer eines Fahrzeugs fühlen, das in diese Kreuzung einfährt?" 

Untitled from Amanda Erickson on Vimeo.

In Limbach-Oberfrohna weht ein Hauch von Monty Python durch den Tierpark. Ein ohne Ohren geborenes Karnikel sollte zum sächsischen Knut-Äquivalent aufgebaut werden. Ein "Keinohrhase" mit Namen "Til" war als tierischer PR-Sprecher des Zoos angedacht.

Doch mit dem Ruhm kamen die Massenmedien und damit das dramatische Ende: Ein unvorsichtiger Kameramann, ein falscher Schritt nach hinten und schon war es vorbei mit der Karriere des falschen Hasen. Zermalmt vom Balmungschuh des unglückseligen Filmers wurde Til zum Breitwandwunder.

Was soll man da noch sagen? Estragon passt in dieser Situation wohl ganz gut...

Die "Akademie för uns kölsche Sproch" stellt das Kölsche Online-Wörterbuch als App vor. Vorerst nur für iOS-Geräte im iTunes-Store, eine Android-Anwendung soll noch folgen. Womit aber schon geklärt wäre, welche Geräte der Entwickler bevorzugt, der die ganze Geschichte "för ömesöns" gebastelt hat. So oder so erfährt man jetzt endlich, dass die Reagenzgläser, in denen man den ortstypischen Weizensaft serviert, "op Kölsch" einfach nur "Stang" heißt. 

Das Schreiben ("Why I left Google") eines ehemaligen Google Mitarbeiters, der nun (wieder) bei Microsoft arbeitet und seine Begründung, warum er Google verlassen hat, kann man nicht unhinterfragt als Quelle benutzen. Erst recht nicht, wenn dieser Text im Microsoft Developer Network erscheint.

Doch der Text von James Whittaker wirkt streckenweise schon sehr authentisch. Vor allem, wenn er seine Abkehr von Google damit begründet, dass Google auch unternehmensintern fast schon obsessiv das Soziale in den Vordergrund stellt, aber trotz aller Verkrampfungen keinen Erfolg mit dieser Strategie hat. Was auch die Wertigkeit der Anzeigen betrifft, die unter dem früheren Chef Eric Schmidt zwar auch immer wichtig waren, aber im Hintergrund blieben, die nun aber unter Larry Page die Hauptrolle spielen. Ein Auszug aus dem Text, in dem es um den Versuch Whittakers geht, seiner Tochter Google+ vorzustellen, ist bezeichnend:

"As it turned out, sharing (on the web; d. Red.) was not broken. Sharing was working fine and dandy, Google just wasn’t part of it. People were sharing all around us and seemed quite happy. A user exodus from Facebook never materialized. I couldn’t even get my own teenage daughter to look at Google+ twice, “social isn’t a product,” she told me after I gave her a demo, “social is people and the people are on Facebook.” Google was the rich kid who, after having discovered he wasn’t invited to the party, built his own party in retaliation. The fact that no one came to Google’s party became the elephant in the room."

Herumhängende Jugendliche und die ihnen abgehende Moral wurden schon von den alten Griechen als Problem wahrgenommen . Heute verfluchen Geschäftsinhaber und Betreiber von Nahverkehrsmitteln die Jugendlichen nicht mehr, sondern setzen auf technische Hilfsmittel.

Klassische Musik in der U-Bahn dient diesem Zweck, oder auch das Pfeifen der Mosquito-Geräte (Wikipedia), bei denen die hohen Frequenzen schon von den bereits schlabbrig gewordenen Ohren der 20jährigen nicht mehr richtig erfasst werden können. Doch diese Methoden sind nicht unumstritten.

Daher testet man nun in Großbritannien eine neue Wunderwaffe gegen Teenager-Ansammlungen: Man installiert rosa-farbene Lampen und setzt damit auf die Eitelkeit der jugendlichen Rabauken. Im Licht der Lampen sieht man die Pickel der Jugendlichen leuchtend hervorstechen und es ist für die "Yobs" ebenso verletzend, in diesem Licht gesehen zu werden, wie sie es als geschmacklos empfinden, die entzündeten Talgdrüsen der Freunde zu sehen. Soweit zumindest die Theorie.

In diesem Video kann man die erstaunliche Beobachtung machen, dass das Peter-Prinzip (Wikipedia) nicht nur für Menschen gilt, sondern auch für deren Ideen. Eine Rüttelschwelle kann in Wohngebieten für eine spürbare Absenkung der Geschwindigkeit sorgen. Doch fünf dieser Beton-Schwellkörper in direkter Folge sind einfach idiotisch.

.

.

Bedarf es bei diesem (sicher gefälschten, beziehungsweise fiktiven) CDU-Plakat (das Original?) noch weiterer Worte?

Auch Peter Gabriel nimm am Rush Limbaugh-Boykott teil. Nachdem der ultrakonservative Radiomoderator eine Jurastudentin in seiner Show mehrfach als Prostituierte bezeichnet hat, haben sich nicht nur einige (d.h. 30 bzw. 40) große Werbeunternehmen von seiner Sendung abgewandt, sondern sogar konservative Politiker. Und nun auch Gabriel (Facebook), denn dessen Stück "Sledgehammer" lief im Hintergrund, als Limbaugh geiferte.

Inzwischen hat sich Limbaugh für seine "unbedachten" Worte, die doch nur "scherzhaft" gemeint waren, bei der Studentin entschuldigt. Doch es ist offenbar jedem klar, dass es hier um tiefere Probleme geht, die man am Frauentag erwähnen darf: Weite (christliche) Teile der US-Bevölkerung haben ein Problem damit, wenn Frauen in einer Form Geburtenkontrolle betreiben, die über ein striktes "Nein" zum Geschlechtsverkehr hinausgeht. Wer abtreibt, ist eine Mörderin, wer die Pille nimmt, ist eine Schlampe, wer vergewaltigt wird, hat es nicht besser verdient.

Das Vergehen der Jurastudentin war es gewesen, vor einem Kongressausschuss ausgesagt zu haben, der sich mit dem Thema "Pille und Kassenzahlung" beschäftigte. Die junge Frau beschrieb die Probleme einer Freundin, der zur Behandlung von Zysten eine Hormonbehandlung in Form der Pille verschrieben wurde, deren Kasse aber die Zahlung verweigerte. Als Reaktion benutzt Limbaugh die genannten Beleidigungen und forderte die junge Frau auf, ihre Porno-Videos kostenlos ins Internet zu stellen, wenn sie schon auf Kosten der Steuerzahler die Pille haben möchte.

Clearchannel, ein US-Unternehmen für Außenwerbung, hat sich eine intelligente Methode der Wahlmanipulation ausgedacht, die für alle nur Vorteile bietet. Auf einem Billboard heißt es: "Der Mensch kann (bzw. soll) nicht Gottes Pläne für Amerika verderben.Geht nicht wählen, betet!" Christen, die sich an diese Empfehlung halten, erfüllen den Willen des Herrn und tun damit ihr Bestes. Ähnlich lässt sich die Aufforderung aus Sicht der Atheisten beurteilen.

Es muss ihn irgendwo geben, den Steve Jobs des Sanitär-Designs. Das hier im Bild gezeigte Kloensemble stammt jedenfalls nicht von einer Person, die bei der Gestaltung nur das gebrannte Porzellan vor Augen hatte, sondern den Männchen in sein Schaffen mit einbezog.

In diesem Video fehlt noch der nette Satz, den man von der Sendung mit der Maus kennt: блядь дебил "Das war russisch".

Mercedes Benz erhöht werbetechnisch die Sichtbarkeit seiner mit Wasserstoff betriebenen F-Cell Reihe, indem man die Fahrzeuge unsichtbar macht. Eine Beplankung der Karosse mit LED-Matten macht das möglich, weil die LEDs die von einer Kamera aufgezeichnete Rückansicht auf die jeweils gegenüberliegende Seite projizieren.

Ein cooler Auftritt, muss man schon sagen. Aber der Chamäleon-Trick lenkt nicht davon ab, dass die Forschung bezüglich alternativer Treibstoffe zu lange vernachlässigt wurde, und dass aus diesem Grund heute gerade 200 Tankmöglichkeiten weltweit für Wasserstoff-Brennzellen existieren (Video). 

.

Kunst kommt nicht immer angepasst, daher. Manchmal soll und will Kunst auch provozieren, wie diese Beethoven-Interpretation für das Gesäß unter Beweis stellt. Bei YouTube mit einem Altersschutz versehen, könnte das Video problemlos zur besten Kinderzeit im Kinderkanal ausgestrahlt werden.

Personal-Profis (m/w) gesucht!

versuchskaninchenFür den Test einer Stellenbörse / Freelancer-Börse (Schwerpunkt IT) werden Leser gesucht, die sich auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern befinden. mehr...

am häufigsten aufgerufen...