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Der Franzose Rémi Gaillard und seine schrägen Scherze sind inzwischen weit über die Landesgrenzen bekannt. Viele seiner Gags wie etwa die Fahrstuhlnummer spult er inzwischen extrem routiniert herunter - was die Gags aber nicht weniger komisch macht.

snarkUnd da ist sie, die nächste herausragende Idee für ein Produktdesign zu einem Gerät, auf das die Menschheit heute noch wartet: AIRE nennt sich die Arbeit eines ambitionierten Nachwuchs-Designers aus Brasilien, der das Problem der Energieversorgung von Smartphones elegant lösen will. Mit seinem AIRE geht das ganz einfach, denn es nutzt den Atem des Benutzers zur Energieerzeugung.

Wenn ein Smartphone-Nutzer beispielsweise am Morgen seine Runden läuft, wird der Atem nicht mehr unnötig verpufft, sondern der Akku des iPhone damit geladen. Wer jemals eine Gasmaske tragen musste, wird bestätigen können, dass dies so gut wie keine Beeinträchtigung der Atemleistung mit sich bringt.

Zu Problemen kann es allenfalls kommen, wenn während der Ladung zusätzlich ein hoher Energiebedarf auftritt. Dann kann das Atmen geringfügig erschwert werden. Doch man kann Vorsorge treffen und beispielsweise vor dem Mittagsschläfchen nicht benötigte Apps auf dem Gerät abschalten. Dann klappt es auch mit dem Wiederaufwachen nach dem Ladevorgang.

"Quadrocopter spielen eine James Bond Titelmelodie nach", das klingt fast schon albern. Wenn man sich aber vergegenwärtigt, dass es sich hier um autonom agierende, fliegende Roboter handelt, die von einem zentralen Computer für die Erfüllung einer komplexen Aufgabe gesteuert werden, und dass dieses Video in nur drei Tagen entstanden ist, um den TED-Vortrag von Professor Vijay Kumar (PM der UPenn) abzurunden, dann bekommt das Ganze schon eine andere Wertigkeit.

Aus seinem Labor stammt übrigens auch das Video der im Schwarm fliegenden "Nano Quadrotors", auf das hier neulich erst verlinkt wurde.

Schon ganz praktisch: Wer sein Googlemail-Konto in Chrome aufruft, wird jetzt gefragt, ob alle Mail-Links künftig direkt von dem Freemailer geöffnet werden sollen. Akzeptiert man das, wird beim Klick auf Mail-Links statt der Mail-Anwendung sofort ein neues Mail-Fenster von Googlemail geöffnet.

collusionDas ist ja wirklich schick: Die Firefox-Erweiterung Collusion (Blog-Eintrag des Entwicklers) überwacht die beim Browsen vergebenen Cookies sowie die von fremden Sites abgerufenen Inhalte (also zum Beispiel die Facebook- und Twitter-Buttons) und visualisiert diese kleinen Helferlein der neugierigen Werbeindustrie in einer animierten Graphik.

Man fühlt sich zunächst regelrecht dazu verleitet, Websites mit besonders viel Werbung aufzusuchen. Aber am Ende des Tages hat man diesen Ehrgeiz vermutlich verloren. Eine unbedingt empfehlenswerte Browser-Ergänzung für jeden, der sehen möchte, wie man sich eine der Datengrundlagen des Tracking im World Wide Web vorzustellen hat.

Die hier von Qualcomm präsentierte Beispiel einer augmented Reality-Anwendung als Kinderspiel ist auf den ersten Blick ziemlich beeindruckend. Ein Spielbrett das bestückt mit den Spielfiguren von Ernie und Bert als "Fiduciary Marker" für eine andere Realität dient, kann schon begeistern.

Doch man fragt sich, ob Kinder sich wirklich solche Spielsachen wünschen und damit spielen möchten. Oder ob das für die Nutzung notwendige Tablet nicht ziemlich schnell in einer Ecke landen würde. Vielleicht, weil die Kinder lieber mit den beiden Puppen und dieser Sache, die man gemeinhin Phantasie nennt, weiterspielen wollten, statt mit den virtuellen Puppen, die immer die gleichen Sprüche herunterleiern.

Womit nicht ausgeschlossen werden soll, dass Erwachsene solchen Spielumgebungen etwas abgewinnen können. Eine erweiterte Realität, in der der Mann von heute seine Lieblings-Pornostars als Puppen kombinieren kann, das wäre schon eine ganz andere Sache. Das Handlungsspektrum wäre hierbei auch wesentlich überschaubarer als bei einem geistreichen Dialog zwischen Ernie und Bert.

Also Qualcomm: Spielsachen auf Basis der erweiterten Realität ja, aber die die Spiele müssen altersgerecht und Interessen des Publikums angepasst sein.

Jinha Lee, heute Forscher am MIT Media Lab, zuvor Praktikant bei Microsofts Applied Sciences Group, präsentiert heute mit gemeinsam mit einer Microsoft-Kollegin das vorläufige Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojekts, das durchsichtige 3D Desktop.

Hierbei handelt es sich um ein Computersystem, bei dem die Tastatureingabe hinter dem transparent erscheinenden (Samsung) OLED-Monitor erfolgt und das User Interface im Sinne einer erweiterten Realität ("augmented Reality") auch durch die Handbewegungen des Benutzers manipuliert werden kann.

Wozu dieses Ensemble in der Praxis benutzt werden kann, lassen die beiden Forscher noch offen. Doch die Video-Demonstration zeigt, dass diese Form der Interaktion mit dem Computer Vorzüge haben könnte.

Ach ja, das Zusammensein mit den eigenen Enkeln zeigt uns Männern doch immer wieder, dass alles im Grunde nur ein großer Kreislauf ist...

Ein Video der Fluglinie KLM demonstriert, wie man sich "Meet & Seat", das soziale Sitzenmachen bei Flügen vorzustellen hat. Trotz dieser Visualisierung wird man den Eindruck nicht los, dass die von KLM unterstellten Motive der Fluggäste zur Auswahl des Sitzpartners anhand von Facebook- und LinkedIn-Profilen ganz anderer Natur sind. Wobei Meet & Seat auch interessante Nebeneffekte haben könnte: "Ist noch ein Platz neben einer Person frei, die soziale Netzwerke hasst?"

Totgesagte leben länger, was wohl auch für den Ausdruckstanz (Wikipedia) gilt. Im Video sieht man hier das neue Werk eines jungen Mannes, der zum Trailer des Computer-Spiels Elder Scrolls V: Skyrim seinen Gefühlen Ausdruck verleiht – nackend, in einem Ledersessel und nur mit einem Tuch das Gemächte verhüllend. Episch und auf magische Weise hypnotisierend.

wasfuereinschDas Argument, dass man zum Erhalt der Sicherheit alles Mögliche tun muss, was zunächst unangenehm, ungerecht oder gar widersinnig erscheint, ist in allen Ländern dieser Welt geläufig.

In diesem Video gebraucht es ein saudischer Scheich, um die Todesstrafe für einen Journalisten zu fordern, der am Feiertag des Geburtstags Mohammeds in Tweets die Zwiesprache mit dem Propheten gesucht hat – und dabei wahrscheinlich nur seinen eigenen Glauben in einer modernen Welt zum Ausdruck bringen wollte.

Der Scheich meint unter Tränen und Schluchzen, wenn der Journalist nicht für sein Tun hingerichtet wird, werde Gott die Menschen bestrafen. Nur die Hinrichtung garantiere die Sicherheit.

Tscha, dann wird man ja wohl nicht viel machen können.

Es ist zwar nur ein (schlechter?) Gag einer taiwanesischen Fernsehstation (AXN-Taiwan), aber das Video hat was, "es erzeugt Emotionen": Ein chinesischer Steve Jobs-Doppelgänger mit Heiligenschein und Engelsflügeln, der dem Publikum ein Android-Pad präsentiert "it's amazing".

Manchmal kann man echt nur staunen, wie eloquent, gut informiert  und zugleich unbeirrbar der Mann von der Straße sein kann. Vor allem in Leipzig.

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