suedtirolWellness- und Ski-Urlaub in einem Hotel in Südtirol?

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Wenn Sie sich von der Hektik des Berufsalltages befreien wollen, finden Sie in Hotels in Südtirol den idealen Ausgleich für Körper, Geist und Seele.

 
1960sNett: Die Evoution des Publikums von Rock-Konzerten auf 52 Jahre komprimiert
HiTech aus der Schweiz: Ein Uralt-Volvo mit eingebautem Kaminofen ist nach den extrem kalten Wochen eine nachvollziehbare Entwicklung. Aber was der deutsche TÜV wohl dazu sagen würde?
vereistWährend der kalten Tage hat man ja alle möglichen Bilder von vereisten Autos gesehen. Aber dieses Bild – offenbar aus einem Parkhaus in den USA – ist dann doch außergewöhnlich.

Der Outoor- und Waffenhändler Gerber hatte eine Idee, die die ganze Taschenmesser-Branche vor dem Untergang retten könnte: Ein Multifunktions-Tool, wie man es eben kauft und so gut nie gebraucht. Aber in diesem Fall mit einem stabilen Mini-Fotostativ kombiniert. auf dem man auch das Smartphone anbringen kann. Unbedingt für Weihnachten vormerken!

Richtig schöne Werbung für Ökostrom: Ecotricity

"Stell' Dir vor, du überfällst eine Bar aber keiner nimmt dich ernst". Wie man auf dem Video der Überwachungskamera einer Kneipe in Rotterdam sieht, wird der Räuber einfach ignoriert und teilweise sogar auf die Seite geschoben. Selbst hartnäckige Versuche, die Aufmerksamkeit zu erlangen, verlaufen fruchtlos.

Wenn es dabei geblieben wäre, dann hätte der mit einer Schusswaffe bewaffnete Räuber ja noch Glück gehabt. Aber nachdem die Bierchen-Trinker den Mann in schwarz mit seiner Pistole endlich zur Kenntnis nahmen, war es für ihn schon zu spät. Die halbe Kneipe rannte ihm hinterher und nach zwei Kilometern gab er auf und wurde kurz darauf der Polizei übergeben. Über den Rest senkt sich der Mantel der Geschichte.

Kann sich jemand an diese computer-generierte Musik-Animation mit Xylophon-Einsatz erinnern? Das war richtig hübsch. Aber nicht hübsch genug, meinte man bei Intel und hat die Animation mit richtigen Robotern nachgebaut. Warum? Weil es geht!

Angeblich eine Statistik der enttäuschten Erwartungen: An einem normalen Montag melden sich im Schnitt zwischen 2.500 und 3.000 Frauen als neues Mitglied bei AshleyMadison.com an, einer Dating Website für Verheiratete. Doch am Montag nach Muttertag sowie am Tag nach dem Valentinstag soll diese Zahl sich auch mal verzehnfachen können.

Es kann allerdings auch sein, dass diese Zahlen ihren Ursprung in der Motivation der Seitensprung-Börse haben, in möglichst vielen Presseberichten erwähnt zu werden.

Die Tierschutzgruppe PETA gilt in den USA wegen ihrer ungewöhnlichen Kampagnen als umstritten. Der Spot BWVAKTBOOM (Website) ist ein gutes Beispiel dafür. Das Kürzel beinhaltet die Aussage, dass junge Männer, nachdem sie zu Vegetariern werden, zu leibhaftigen Porno-Helden werden. Worin Kritiker zunächst einmal eine Reduzierung der Frau auf ein Sexualobjekt sehen. Doch Sinn und Zweck von Werbekampagnen ist es, die Aufmerksamkeit zu erreichen und eine Botschaft zu transportieren. In dieser Hinsicht ist die Kampagne wohl eher ein Erfolg.

Japaner haben die erstaunliche Fähigkeit, Elemente anderer Kulturen zu übernehmen, sie den eigenen Bedürfnissen anzupassen und dadurch etwas ganz Neues zu schaffen. So, wie sie es hier in diesem Video  mit dem Schau-Ringen, dem Wrestling getan haben. In der japanischen Version des Kampfes tritt Tisch gegen Leiter an. Das Publikum zeigt sich begeistert.

Vielleicht auch so ein Aspekt der ganzen Diskussion zum Thema Privatsphäre/Datenschutz, über den es sich mal ganu ujnbefangen nachzudenken lohnt: Im Unterschied zu Deutschland ist es in Großbritannien durchaus erwünscht, wenn dass Fehlverhalten Einzelner in den Medien dokumentiert und das Individuum identifizierbar gemacht wird.

Typisches Beispiel: Wer im Straßenverkehr zu schnell fährt, muss damit rechnen, diese Information auch in der Zeitung zu finden. Zusammen mit dem eigenen Namen und der eigenen Wohnadresse. Für viele Deutsche eine ungewohnte und unliebsame Vorstellung.

Doch das "Name and Shame", wie diese Pranger-Praxis auch genannt wird, geht noch viel weiter: Wer im Internet den Troll gibt und beispielsweise auf Nachrufseiten bei Facebook unflätige Kommentare hinterlässt, muss damit rechnen, von einem BBC-Reporter aufgespürt zu werden. Die anschließende Begegnung mit dem Troll erscheint dann im Fernsehen. Zusammen mit dem Namen, Foto und dem Wohnort des Trolls. Die Hoffnung ist es, dass die erlebte Schande eine Wiederholung des Fehlverhaltens verhindert. Einen Nachweis der Wirksamkeit dieses Mechanismus' gibt es allerdings nicht.

Einem saudischen Journalisten wird ein getwittertes offenes Wort mit Mohammed dem Propheten möglicherweise zum Verhängnis. Für Gläubige ist es eine Beleidigung, sich mit dem Propheten auf eine Stufe zu stellen. Und dass der 23 Jahre alte Hamza Kashgari dafür auch noch den Geburtstag Mohammeds ausgesucht hat, wiegt doppelt schwer.

Wobei man wie gesagt diese Beleidigungen nur nachvollziehen kann, wenn man in Glaubensangelegenheiten höhere Weihen erfahren hat. Der Inhalt der drei Tweets laut englischer Übersetzung der Jerusalem Post:

  • “I have loved the rebel in you (gemeint ist wohl Mohammed) , that you’ve always been a source of inspiration to me, I do not like the halos of divinity around you. I shall not pray for you”
  • “I will say that I have loved aspects of you, hated others, and could not understand many more”
  • “I shall not bow to you. I shall not kiss your hand. Rather, I shall shake it as equals do, and smile at you as you smile at me. I shall speak to you as a friend, no more”

Für gläubige Muslime scheint das starker Tobak zu sein, denn Kashgari erhielt 30.000 "Antworten" teilweise in Gestalt unverblümter Morddrohungen von rachsüchtigen Glaubensbrüdern. Als diese Reaktionen sich abzeichneten, löschte Kashgari die Tweets schnell wieder. Doch es war zu spät. Seine Wohnadresse wurde schon in einem Youtube-Video bekannt gemacht und einige seiner Kritiker besuchten die naheliegende Moschee, um etwas mehr als nur das Gespräch mit ihm zu suchen.

Nachdem sich dann auch noch der saudische Informationsminister Abdul Aziz Khowja in die "Diskussion" einschaltete, und das Verschwinden von Kashgaris Zeitungskolumne anordnete, zog der Journalist es vor, sein Heimatland zu verlassen und flog nach Malaysien. Doch den gesuchten Frieden fand er dort nicht. In Malaysien angekommen, wurde er – Interpol sei Dank - verhaftetet und noch ehe sein Anwalt eine Aussetzung der Auslieferung beantragen konnte, war diese bereits vollzogen.

Zwischen islamischen Bruderstaaten geht so etwas seinen beschleunigten Gang - auch ohne formelles Auslieferungsabkommen. Das malaysische Innenministerium meint dazu nur lapidar, dass die Natur der Anklagen gegen diesen Mann eine Sache der saudischen Autoritäten ist.

Nun ist Kashgari also wieder in seiner Heimat und erwartet seine Anklage, die voraussichtlich auf Apostasie, also auf Abtrünnigkeit vom (wahren) Glauben lautet. Dass dieses Vergehen die Todesstrafe verdient, liegt auf der Hand.

Fürsprecher dürfte er in Saudi-Arabien keine mehr finden, denn nicht nur die Politik hat ihn schon längst verurteilt. Auch Nasser al Omar, ein einflussreicher Kleriker, der sich bereits für die Anklage wegen Apostasie stark gemacht hat, scheint sei Urteil längst gefällt zu haben.

Als jedenfalls mäßigende Stimmen dazu aufforderten, Atheisten an der Diskussion zu beteiligen, meinte Omar nur mitfühlend, dass dies eine zu kalte Reaktion auf die Situation wäre, "die man mit der Hitze des Schwertes erwärmen sollte".

Besser hätte es Karl May auch nicht sagen können. Aber der ist auch schon seit hundert Jahren tot und hatte nicht die leiseste Idee, was ein Tweet ist.  .

seehundDass Hunde unter Wasser nicht in ihrem Element sind, setzt man voraus. Aber wer hätte gedacht, dass sie beim Tauchen so gefährlich und gleichzeitig doof aussehen?

Wem die Hundebilder gefallen, nicht nur die Unterwasser-Galerie ist sehenswert.

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