suedtirolWellness- und Ski-Urlaub in einem Hotel in Südtirol?

Wir helfen Ihnen bei der Hotelsuche!

Wenn Sie sich von der Hektik des Berufsalltages befreien wollen, finden Sie in Hotels in Südtirol den idealen Ausgleich für Körper, Geist und Seele.

 

Dieses kleine Wunderwerk wird man wahrscheinlich bald als liebreizendes Baby in einer Soap Opera wiedersehen. Vermutlich ist es günstiger, ein Roboter-Baby zu entwickeln, als die Schutzbestimmungen für die Beschäftigung von Kindern einzuhalten.

Noch so ein Detail der MegaUpload-Story, das viele der jetzt protestierenden Befürworter des Dienstes nicht kennen dürften: Einer der in Neuseeland verhafteten Deutschen spielte in der Vergangenheit eine wichtige Rolle bei einem schweizerischen Unternehmen, das andere Firmen mit dem Adressbuchschwindel übervorteilte.

Gemeint ist beispielsweise die Masche, Unternehmen  per Fax auf die Möglichkeit der Aufnahme in einer Adresssammlung (z.B. Gelbe Seiten) hinzuweisen. Im Kleingedruckten werden dann horrende Summen für den Eintrag verlangt, sobald die Aufnahme per Rück-Fax besätigt wird.

Wie Bilanz.ch dazu auch noch anmerkt, kommen zwei der Angeklagten aus "bestem Haus": Der eine ist Sohn eines früheren CDU-Landesvorsitzenden aus Hamburg, der Vater des anderen "arbeitet seit Jahren in leitender Stellung für das renommierte Goethe Institut" in München. Ist das das Holz, aus dem man richtige Piraten schnitzt?

Polaroid kündigt eine neue Smart Camera SC 1630 an, die über ein ganz besonderes Feature verfügt: Die Kamera wird unter Android betrieben. Zur Begründung heißt es, dass man in dieser Kombination und durch die Anbindung an den Android Market nicht mehr "nach einem Telefon suchen muss, wenn man produktiv sein will".

Es scheint dem Kamerahersteller wohl auf den Auslöser zu gehen, dass moderne Smartphones mit immer besseren Kameras hergestellt werden, und dass Kamerahersteller wie Polaroid durch diese Entwicklung überflüssig werden.

Konsequent ist der nun angekündigte Schritt jedoch nicht. Das wäre er, wenn die Kamera auch über ein Mobilfunkgerät verfügen würde, das der Kamera aufgesattelt wird. Denn so, wie man den Handys aus praktischen Gründen eine Kamera verpasst hat, könnte eine kleine, gute Kamera sicher auch ein begleitendes Telefon dulden. Mit einem Android, das man nur via WiFi benutzen kann, ist es nicht getan.

Von Lionel Richies Schnulze Musikstück "Hello" mag man halten, was man will. Aber diese Video-Collage von Matthijs Vlot aus den verschiedensten Kinofilmen ist einfach gelungen.

{vimeo}35055590{/vimeo}

Berichte über Google als Arbeitgeber gibt es immer wieder. Auch wenn es sich manchmal um den letzten Bericht dieser Person als Mitarbeiter der Suchmaschine handelt. Ein anonymer Ingenieur, der gegenüber Lockergnome von seinem Arbeitsplatz berichtet, bestätigt viele frühere Darstellungen. Insbesondere, wenn es darum geht, dass man es den Mitarbeitern wirklich leicht macht, täglich viel Zeit am Arbeitsplatz zu verbringen.

In einem Punkt weicht der Bericht "What It’s Really Like to Work at Google" allerdings von bekannten Mustern ab: Alkohol spielt demnach bei Google eine wesentlich größere Rolle als man es aus anderen Darstellungen kennt. "Trinken ist einfach Teil des Jobs" heißt es da beispielsweise und "Alkohol ist extrem verbreitet auf dem Campus, bis hin zu mehreren Tiki Bars".

Na, dann mal Prost auf das nächste Update der Suchmaschine. Es wird schon alles seine Rischtischkeit haben.

Frauen im besten Alter, die einfach keine dauerhafte Beziehung eingehen können, auch wenn sie es gerne möchten und wenn es keinen erkennbaren Grund gibt, der dagegen spricht? BBC hat ein Problem im zwischenartlichen Zusammenleben erkannt...

Ein Detail der Finanzkrise, das kaum Beachtung findet: Die größte Bank Italiens im Sinne eines Kreditgebers für private Darlehen ist die Mafia, meinen die Mafia-Gegner von SOS Impresa . Bei einem Gesamtumsatz von 140 Milliarden Euro jährlich, einem Gewinn von ebenfalls grob geschätzten 100 Milliarden Euro pro Jahr sowie einer Liquidität von 65 Milliarden Euro fällt es der Verbrecherorganisation leicht, da Kredite zu vergeben, wo herkömmliche Banken die Vergabe verweigern.

Die Bedingungen der kriminellen Geldgeber werden allerdings als erpresserisch bezeichnet. Wobei manch ein Kreditnehmer einer Bank sich interessiert fragen wird, wo genau die Unterschiede zu einem konventionellen Kredit liegen und wie sich "erpresserisch" im Fall eines Kredits der echten Mafia definiert.

Das hätte Steve Jobs sicher nicht gerne gehört: Sein früherer Freund, Kollege und Apple-Mitgründer Steve Wozniak hält das Android-Betrienbssystem im Vergleich zu Apples iOS für überlegen. Sein iPhone liebt "Woz" zwar weiterhin wegen seiner Schönheit. Doch mit seinem Android sei mehr anzufangen, meint Wozniak ganz vorurteilsfrei.

Dass er keine Berührungsängste hat, zeigte er erst im November, als er im Googleplex persönlich ein Galaxy Nexus abholte - davon dann aber doch nicht davon begeistert war. Sein liebstes Android-Modell ist demnach das Motorola Droid Razr. Aber auch das kann sich angesichts seiner Flexibilität sicher noch ändern.

Der blutige Link fürs Wochenende: Whoa, so sieht es wohl aus, wenn die Metzger-Innung Nordhessen zu einem festlichen Abend einlädt.

Aus der Reihe "Wissenschaftskonferenzen, die Geschichte schrieben": Über den Briten Giles Brindley, Musikwissenschaftler, Urologe und Physiologe, findet man bei Wikipedia nur einen vergleichsweise kleinen Artikel. Doch er hat wesentliche Beiträge zur Entwicklung von Arzneimitteln geleistet, die der Behebung von Erektionsstörungen dienen.

Wirklich bekannt aber wurde Brindley, weil er die von ihm entwickelten Substanzen im Selbstversuch testete. Und weil er zum Beweis ihrer Wirksamkeit auf einer Konferenz in Las Vegas 1983 den anwesenden Ärzten sowie ihren (meist weiblichen) Begleitern Fotos dieser Wirkungen zeigte.

Als echter Wissenschaftler ging er sogar noch weiter, denn er wollte demonstrieren, dass diese Wirksamkeit auch dann gegeben ist, wenn keine erotische Stimulation im Spiel ist. Wie er dann weiter erklärte, würde es wohl kein normaler Mensch für erotisch stimulierend halten, auf offener Bühne zu stehen und vor großem Publikum einen Vortrag zu halten. Sprach's, und ließ auch auch schon die Hosen auf Kniehöhe fallen, was selbst die anwesenden Urologen sehr irritierte. Das Mittel, dessen Wirkung er demonstrieren wollte, hatte er sich bereits im Hotelzimmer injiziert.

Weil ihm das aber immer noch nicht genügte, schreibt ein Beobachter Jahre später, meinte Brindley dann würdevoll, dass er gerne einigen der Anwesenden die Möglichkeit geben möchte, den Grad der Schwellung selbst zu kontrollieren.

Womit er das Podium verließ, mit den herunterhängenden Hosen zum Publikum watschelte, wo einige der Frauen in den ersten Reihe nur noch die Arme in die Höhe warfen und laut schrien. Was den eben noch von seiner Forschung hingerissenen Professor ebenfalls erschreckte. Schnell zog er die absichtlich weit gewählten Hosen nach oben, stieg aufs Podium zurück und beendete seinen Vortrag - der allen Anwesenden sicher lange im Gedächtnis blieb.

Womit aus heutiger Sicht zumindest Eines bewiesen ist: Es gab damals noch keine Handys mit Kamera.

Ein neues Forschungsergebnis wird Kiffer nicht nur beruhigen, sondern tief durchatmen lassen: Das Rauchen von Marihuana kann laut dieser Studie nicht mit dem Auftreten von Lungenkrebs in Verbindung gebracht werden. Das alleine ist schon eine gute Nachricht.

Doch es kommt noch besser: Völlig überraschend hat sich gezeigt, dass "moderate" Grasraucher im Vergleich zu Nichtrauchern ein leicht erhöhtes Lungenvolumen haben. Raucher von Zigaretten dagegen zeigten die erwarteten defizitären Erscheinungen.Erst bei "schweren" Marihuana-Rauchern (mehr als zwanzig "Mal" pro Monat) zeigen sich die gleichen Phänomene wie bei Zigarettenrauchern.

Wofür die Wissenschaftler (logisch) eine vernünftige Erklärung haben: Beim Rauchen von Gras wird der Atem so lange als möglich eingehalten, was zu einer Art pulmonalem Training führt. Das Volumen der so trainierten Lunge nimmt zu. Bei stärkerem Komsum überwiegen dagegen die nachteiligen Wirkungen der Schadstoffe im Rauch.

Hätte der gute Wolfgang Neuss das doch damals schon gewusst!

Eine gute Idee gelungen umgesetzt hat die Werbeagentur McCann Digital für die israelische Anti-Drogenaufsicht. Unter dem Namen "Adam Barak" wurde eine "doppelte" Facebook Timeline aufgebaut, die zwei Karrieren eines jungen Mannes nachzeichnet, eine normale und eine von Drogen gekennzeichnete.

Leider war das für die Facebook-Verantwortlichen wieder einmal zu rund, zu fremd oder zu missbräuchlich, das Konto ist jedenfalls gelöscht. Ein Video bei YouTube kann aber einen ganz guten Eindruck vermitteln. Danke Facebook, vielen Dank!

Bei erneuten oder sich wiederholenden Problemen mit der eigenen Einzigartigkeit empfiehlt sich die Verinnerlichung dieser neueren Erkenntnis der Wissenschaft: Re-Analysen beziehungsweise Meta-Anlaysen der bisherigen Forschung und statistische Berechnungen lassen die Astronomen annehmen, dass unsere Galaxie Milliarden von Planeten beherbergt.

Vermutlich ist das Vorhandensein dieser - aus astronomischer Sicht eher kurzlebigen - Dreckklumpen bei den mindestens 100 Milliarden Sonnen unserer "Milchstraße" eher die Regel, denn die Ausnahme. Millionen dieser Maxi-Pillen bedienen sogar die Phantasien der SciFi-Autoren und torkeln in Systemen mit zwei solaren Zentren. Die Wahrscheinlichkeit, dass andere Planeten unter ähnlichen Erkrankungen leiden (gelitten haben, noch leiden werden) wie der unsere, wird dadurch nicht geringer. Und unsere Galaxie ist bekanntlich nur eine von Abermilliarden anderen.

Darum schadet es nie, sich den Galxy Song von Monty Python noch einmal anzuhören und zwar sicherheitshalber bis zum Ende: "And pray that there's intelligent life somewhere up in space, 'Cause there's bugger all down here on Earth". Auf einen mit sinnvoller Arbeit angereicherten Tag!

Personal-Profis (m/w) gesucht!

versuchskaninchenFür den Test einer Stellenbörse / Freelancer-Börse (Schwerpunkt IT) werden Leser gesucht, die sich auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern befinden. mehr...

am häufigsten aufgerufen...