LedergürtelMaßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL

Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.

 
Victorinox, Hersteller des berühmten Schweizer Armeemessers , bietet schon seit einiger Zeit Messer mit intregriertem USB-Stick und anderen elektronischen Bauteilen an. Doch auf der CES wird ein Messer mit Superspeicher angekündigt: Das im April erscheinende Slim 3.0 soll zwischen 64GB und 1 Terabyte an SSD-Speichern enthalten. Mit einem USB-Stick ist es da wohl nicht mehr getan und das Messer wird wohl etwas kräftiger gebaut ausfallen. So wie man es von einigen Vorgängermodellen schon kennt.

Im Jahr 2005 waren 5% der US-amerikanischen Fluggeräte Drohnen, mittlerweile gilt dies bereits für ein Drittel der Maschinen. Allerdings handelt es sich bei einem Großteil der Geräte um kleine Aufklärer wie den "Raven", von denen alleine die Army über 5.300 einsetzt. 7.500 Drohnen besitzt das Militär insgesamt, die Zahl der bemannten Fluggeräte beträgt ca. 10.800.

Die Zahl der bewaffneten Predator-Drohnen sowie deren Weiterentwicklung der Reaper ist deutlich geringer. 161 Predator-Drohnen werden vom US-Militär eingesetzt (einige weitere vom CIA), vom Typ Reaper wurden nur etwas mehr als 50 produziert. Eine Reaper-Drohne war es, die neulich über dem Iran abgestürzt ist/wurde. Doch die Zahl der Drohnen wird voraussichtlich noch deutlich steigen, meint Wired, denn die Geräte sind billiger in der Anschaffung und sicherer meint Wired ("in der Bedienung, nicht für die Ziele am Boden"). 92% der Anschaffungskosten für Fluggeräte werden für bemannte Flugzeuge ausgegeben.

Allerdings zeigen Drohnen auch einen gewissen Nebeneffekt. Eine einzige Global Hawk Drohne macht eine Bandbreite von "500 Megabyte pro Sekunde" notwendig, was "500% der Bandbreite entspricht, die dem US-Militär während des ersten Golfkriegs 1991 zur Verfügung stand".

Womit natürlich Äpfel und Birnen  verglichen werden. Doch was will man von einer Berufsgruppe erwarten, die eine für die Tötung gedachte Maschine nach einer biologischen Erscheinungsform benennt, die ausschließlich der Fortpflanzung dient und danach friedlichst ablebt?

omnomDas als iOS- und Android-App bekannte Kultspiel (Wikipedia) "Cut the Rope" gibt es jetzt auch in einer Web-Variante - und zwar von Microsoft als HTML5-Version. Flash wird nur für Audio gebraucht, was sich aber auch umgehen lässt.

Für das Smartphone ist die Anwendung zwar eher nicht zu gebrauchen, denn es werden keine Touch Events unterstützt. Dafür ist das Spiel offenbar nicht auf den Microsoft Internet Explorer fixiert, wie man es von früheren Web-Anwendungen Microsofts kennt.

Augenscheinlich soll das Spiel Entwickler für Microsofts Pläne begeistern, Web-Anwendungen auch für den Windows Store von Windows 8 zu entwicklen. Es kann nicht mehr lange dauern, bis die Aufholschlacht Microsofts im mobilen Sektor voll beginnt.

xrayKann sich noch jemand an die Röntgenbrillen erinnern, für die im letzten Jahrhundert in Zeitungsannoncen und Anzeigen in Comic-Heften geworben wurde? Sicher haben die meisten von einem Kauf Abstand genommen, weil eigentlich klar ist, dass diese Brillen nicht funktionieren können.

Doch einen gewissen Effekt gab es wohl schon: Die Brillen bestanden aus zwei Lagen Pappkarton, zwischen denen Vogelfedern steckten. Licht, das durch das Gefieder dringt, wird gebeugt und erzeugt einen Effekt, der offenbar vage an Roentgenbilder erinnert. Die Käufer sind also keineswegs betrogen worden - wenn man es aus rechtlicher Sicht betrachtet.

Eine Schule im US-Bundesstaat Georgia muss die Einstellungen und Verhaltensweisen  des gesamten Lehrkörpers überprüfen, nachdem bekannt wurde, dass ein Mathematiklehrer für seine Aufgaben typischerweise Beispiele aus der "guten alten Zeit" wählte: "Wenn der Sklave Frederick zwei Schläge pro Tag bekommt, wie viele Schläge bekommt er dann in einer Woche? In zwei Wochen?"

Homework_questions_1

Noch vor dem offiziellen Beginn der CES in Las Vegas werden schon die ersten Superlative gehandelt. Acer kündigt mit dem Aspire S5 das weltweit dünnste Ultrabook an (15mm an der dicksten Stelle). Engadget liefert dazu einige Fotos.

Toshiba wiederum kündigt das mit 7,7 mm dünnste Tablet an, während Fujitsu das dünnste Smartphone mit nur 6,7mmm Dicke präsentiert. Allerdings fangen da schon die Haarspaltereien an, denn Huawei stellt mit dem Ascend P1 S ein nur 6,68mm Gerät vor.

"Smart thief caught on cam", ein virales Video, das für LG-Fernsehgeräte wirbt - und zwar auf nette Art und Weise.

Ein Hotelneubau mit 30 Stockwerken in 15 Tagen bezugsfertig hochgezogen. Geht nicht? Geht doch, in China.

Physik im Alltag: Mit einer Kunststoffdecke kann man Luftballons oder Haare elektrostatisch aufladen - und natürlich auch Hunde.

bellewulffWährend der Bundespräsident darauf hofft, dass die Zeit auch seine Medienwunden heilen wird, taucht bei ImmobilienScout24 schon das erste Vermietungsangebot für "Chateau Schönblick (Schloß Bellevue)" auf: 20 Zimmer für "Kleinfamilie mit einem Kind" zu 1 Euro Kaltmiete sind ein unschlagbares Angebot.

Und die Ankündigung "Bei Auszug großzügige Ablöse" dürfte manchen Nachmieter anlocken. Zumindest sind die Pensionsansprüche des Mieters schon satt, wenn man sie mit dem vergleicht, was ein Hartz IV-Empfänger nicht bekommt, wenn er die Unwahrheit sagt.

Interessant vielleicht auch am Rande: Das Angebot ist schon seit mindestens Freitag online. Dass ImmobilienScout24 seit dieser Zeit keine Kenntnis davon erhalten hat, scheint eher unwahrscheinlich. Doch der Telekom-Tochter scheint bisher nicht daran gelegen, die falsche Anzeige zu entfernen.

Wie peinlich: Der querköpfige Repubikaner Ron Paul, mit 76 vermutlich zum letzten Mal als US-Präsidentschaftskandidat angetreten, wird vor laufender Kamera zu einem Tweet befragt. Das heißt, zu einem Tweet, den jemand unter seinem offiziellen Twitter-Konto @RonPaul abgesetzt hat.

Nun ist es ja nicht ungewöhnlich, dass Politiker und andere Prominente ihre Twitter-Kommunikation von Profis managen lassen. Doch Paul scheint zunächst nicht einmal zu wissen, dass es Twitter gibt, oder dass er ein Konto bei Twitter hat: "Haben sie das geschrieben?", "Ich habe ehrlich gesagt nicht einmal verstanden, was sie gerade vorgelesen haben, aber augenscheinlich habe ich es nicht abgeschickt. (...). Später bestätigt er zwar, dass jemand für ihn tweetet. Doch die Fragen der Reporterin zu diesem Thema hält er für irrelevant ".

Wahrscheinlich mit eher scherzhafter Intention erwähnt Sicherheitsexperte Bruce Schneier in seinem Blog ein neues biometrisches Verfahren, die Identifikation des Hinterns.

Damit ist selbstverständlich kein biometrisches Verfahren gemeint, mit dem man sich etwa Zugang zu Gebäuden verschafft, gegenüber einem Geldausgabegerät identifiziert, oder ein Tablet aus dem Standby-Modus ruft - auch wenn das alles in der Vorstellung recht lustig ist.

Es geht vielmehr um ein in Japan entwickeltes System, das vermutlich in Kraftfahrzeugen zum Einsatz kommen wird. Etwas als Diebstahlschutz oder zur Übernahme individueller Einstellungen im Fall verschiedener Fahrer.

Für kritischere Aufgaben ist diese Form der Biometrie, beziehungsweise das japanische Messverfahren vermutlich nicht geeignet. Denn obwohl 360 im Sitz verteilte Sensoren zur Identifikation beitragen, ist das Ergebnis nur in 98% der Fälle korrekt. Das Startsystem des Fahrzeugs wollte man beispielsweise bei diesem Genauigkeitsgrad eher nicht von der Erkennung des Podex' abhängig machen.

Chinas staatliche Fernsehaufsicht hat per order de mufti das Unterhaltungsangebot des Fernsehens zusammengestutzt. Statt bisher 126 Unterhaltungssendungen gibt es seit dem 1. Januar nur noch 38 im wöchentlichen Programm. Die 34 ausschließlich staatlichen Kanäle dürfen zusammen nur noch maximal neun Shows täglich ausstrahlen.

Damit soll der "exzessiven Unterhaltung" und ihren "vulgären Inhalten" Einhalt geboten werden. Stattdessen sollen die Zuschauer mehr Nachrichten sehen sowie Sendungen, die "traditionelle Tugenden und sozialistische Werte" befördern. Wenn sich das mal nicht bei der Internet-Nutzung niederschlägt...

Personal-Profis (m/w) gesucht!

versuchskaninchenFür den Test einer Stellenbörse / Freelancer-Börse (Schwerpunkt IT) werden Leser gesucht, die sich auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern befinden. mehr...

am häufigsten aufgerufen...