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Im Jahr 2005 waren 5% der US-amerikanischen Fluggeräte Drohnen, mittlerweile gilt dies bereits für ein Drittel der Maschinen. Allerdings handelt es sich bei einem Großteil der Geräte um kleine Aufklärer wie den "Raven", von denen alleine die Army über 5.300 einsetzt. 7.500 Drohnen besitzt das Militär insgesamt, die Zahl der bemannten Fluggeräte beträgt ca. 10.800.

Die Zahl der bewaffneten Predator-Drohnen sowie deren Weiterentwicklung der Reaper ist deutlich geringer. 161 Predator-Drohnen werden vom US-Militär eingesetzt (einige weitere vom CIA), vom Typ Reaper wurden nur etwas mehr als 50 produziert. Eine Reaper-Drohne war es, die neulich über dem Iran abgestürzt ist/wurde. Doch die Zahl der Drohnen wird voraussichtlich noch deutlich steigen, meint Wired, denn die Geräte sind billiger in der Anschaffung und sicherer meint Wired ("in der Bedienung, nicht für die Ziele am Boden"). 92% der Anschaffungskosten für Fluggeräte werden für bemannte Flugzeuge ausgegeben.

Allerdings zeigen Drohnen auch einen gewissen Nebeneffekt. Eine einzige Global Hawk Drohne macht eine Bandbreite von "500 Megabyte pro Sekunde" notwendig, was "500% der Bandbreite entspricht, die dem US-Militär während des ersten Golfkriegs 1991 zur Verfügung stand".

Womit natürlich Äpfel und Birnen  verglichen werden. Doch was will man von einer Berufsgruppe erwarten, die eine für die Tötung gedachte Maschine nach einer biologischen Erscheinungsform benennt, die ausschließlich der Fortpflanzung dient und danach friedlichst ablebt?



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