24. Februar 2012
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Das Argument, dass man zum Erhalt der Sicherheit alles Mögliche tun muss, was zunächst unangenehm, ungerecht oder gar widersinnig erscheint, ist in allen Ländern dieser Welt geläufig.
In diesem Video gebraucht es ein saudischer Scheich, um die Todesstrafe für einen Journalisten zu fordern, der am Feiertag des Geburtstags Mohammeds in Tweets die Zwiesprache mit dem Propheten gesucht hat – und dabei wahrscheinlich nur seinen eigenen Glauben in einer modernen Welt zum Ausdruck bringen wollte.
Der Scheich meint unter Tränen und Schluchzen, wenn der Journalist nicht für sein Tun hingerichtet wird, werde Gott die Menschen bestrafen. Nur die Hinrichtung garantiere die Sicherheit.
Tscha, dann wird man ja wohl nicht viel machen können.
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