suedtirolWellness- und Ski-Urlaub in einem Hotel in Südtirol?

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Wenn Sie sich von der Hektik des Berufsalltages befreien wollen, finden Sie in Hotels in Südtirol den idealen Ausgleich für Körper, Geist und Seele.

 

Apple kämpft zur Zeit in mehreren Ländern gegen verschiedene Hersteller von Android-Geräten und Samsung als erfolgreichster Google-Partner steht in diesem Stellvertreterkrieg an vorderster Front. Doch zugleich muss Apple als Kläger auf die Unterstützung durch Samsung setzen, denn nur die Koreaner liefern die von Apple verlangte Qualität bei den hochauflösenden Displays für das neue iPad.

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Ars technica berichtet über aktuelle Ermittlungen des FBI gegen einen Zuhälter, der an den technischen Möglichkeiten der US-Bundespolizei Zweifel aufkommen lässt. Die Beamten hatten im Rahmen ihrer Ermittlungen gegen den Mann auch sein Android-Telefon beschlagnahmt, das er bei sich trug. Weil er seinem Bewährungshelfer mitgeteilt hatte, kein Handy zu benutzen, aber zugleich das Telefon "seiner Schwester" ständig bei sich trug und möglicherweise auch bei der Begehung von Straftaten benutzte, wurde das Telefon beschlagnahmt.

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In Limbach-Oberfrohna weht ein Hauch von Monty Python durch den Tierpark. Ein ohne Ohren geborenes Karnikel sollte zum sächsischen Knut-Äquivalent aufgebaut werden. Ein "Keinohrhase" mit Namen "Til" war als tierischer PR-Sprecher des Zoos angedacht.

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Die "Akademie för uns kölsche Sproch" stellt das Kölsche Online-Wörterbuch als App vor. Vorerst nur für iOS-Geräte im iTunes-Store, eine Android-Anwendung soll noch folgen. Womit aber schon geklärt wäre, welche Geräte der Entwickler bevorzugt, der die ganze Geschichte "för ömesöns" gebastelt hat. So oder so erfährt man jetzt endlich, dass die Reagenzgläser, in denen man den ortstypischen Weizensaft serviert, "op Kölsch" einfach nur "Stang" heißt. 

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Die britische Innenministerin Theresa May hat der Auslieferung des Studenten Richard O'Dwyer zugestimmt. O'Dwyer soll jetzt in den USA der Prozess gemacht werden, weil er Links auf urheberrechtlich geschützte Fernsehsendungen verbreitet hat.

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Eine Kneipe im britischen Southampton liefert das aktuellste Beispiel für eine übertriebene Beanspruchung von Schutzrechten auf geistiges Eigentum durch die Unterhaltungsindustrie. Der Pub ist seit über 20 Jahren unter dem Namen "The Hobbit" bekannt und ist in jeder Hinsicht durch das Meisterwerk JRR Tolkiens geprägt. Das Interieur entspricht den Hobbit-Legenden und die Cocktails wurden beispielsweise nach Frodo und Gandalf benannt.

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Ah, eine Story so richtig aus dem Online-Leben gegriffen: Ein Freier Journalist und Jurastudent schreibt für Spiegel online eine Enthüllungs-Story. Bei Wikipedia wurde ein Absatz gelöscht. Und zwar aus einem Artikel über Daimler-Benz von einem Editor, dessen IP sich zu Daimler-Benz zurückverfolgen lässt.

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Die New York Times widmet der Encyclopaedia Britannica einen längeren Beitrag, denn das renommierte Nachschlagewerk beendet nach 244 Jahren sein Erscheinen als gedruckter Regalmeterfresser. Die Ausgabe des Jahres 2010 wird die letzte in der bisher bekannten Form sein. Sie wurde 12.000 Mal gedruckt und davon wurden 8.000 Ausgaben verkauft.

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Das Schreiben ("Why I left Google") eines ehemaligen Google Mitarbeiters, der nun (wieder) bei Microsoft arbeitet und seine Begründung, warum er Google verlassen hat, kann man nicht unhinterfragt als Quelle benutzen. Erst recht nicht, wenn dieser Text im Microsoft Developer Network erscheint.

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Personal-Profis (m/w) gesucht!

versuchskaninchenFür den Test einer Stellenbörse / Freelancer-Börse (Schwerpunkt IT) werden Leser gesucht, die sich auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern befinden. mehr...