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Marktforscher NPD hat auf der Konsumelektronikmesse CES die neuesten Quartalszahlen zum Smartphone-Verkauf in den USA vorgestellt und damit eine abrupte Veränderung der Verhältnisse dokumentiert: Die zuletzt zunehmenden Verkaufszahlen für Android-Geräte haben einen Dämpfer erhalten, während der Verkauf von iPhones einen Boom erlebte.

Allerdings sind diese Zahlen wie immer mit etwas Vorsicht zu genießen. Wirklich eindeutig ist nur, dass Android und Apple die Verkäufe im letzten Quartal 2011 dominierten, und dass anderen Systemen kaum noch Luft zum Atmen blieb. RIM beispielsweise nimmt mit 6% den dritten Platz in der Rangliste ein und steht damit noch in weitem Abstand zum Rest, zu dem auch die Windows-Geräte zählen.

NPD

Wenn aber der (nur auf das Quartal bezogene) Marktanteil Androids vom 2. Quartal von 60% auf 47% fällt und der Anteil der verkauften iOS-Geräte (nur iPhone) von 26% auf 43% steigt, dann hat das auch mit dem in dieser Zeit neu auf den Markt gekommenen iPhone-Modell 4S zu tun.

Daran ändert sich auch nichts, wenn in der Rangliste der am häufigsten verkauften Geräte neben dem 4S auch die Modell 4 und 3GS auf den ersten drei Plätze landen. Denn im letzten Quartal wurde nicht nur mit dem Verkauf des 4S begonnen. Es wurden auch die Lagerbestände an älteren Modellen aufgelöst. AT&T beispielsweise verkaufte das 3GS als subventioniertes Gerät für 99 Cent. Für gerade 1 Cent wurden die Geräte als "Refurbished" verramscht. Das iPhone 4 war bei mindestens drei Mobilfunkunternehmen für 99 Dollar zu haben. Kein Wunder also, wenn sich Apple schon Anfang Dezember über besonders hohe Verkaufszahlen freuen konnte.

Das vielleicht auch auf Kosten der Android-Geräte, wo ein gegenteiliger Effekt zu beobachten war. Den Android-Fans stand im Weihnachtsgeschäft nur eine extrem kleine Auswahl an Geräten mit dem neuen Android 4 zur Verfügung.

Womit sich andeutet, dass sich die Situation im nächsten Quartal vielleicht schon wieder ganz anders darstellen könnte. Und ganz ungewiss ist, was in den Quartalen danach geschieht. Denn im Laufe dieses Jahres wird sich gnadenlos zeigen, welche Rolle der verstorbene Steve Jobs tatsächlich als "Master Mind" bei Apple spielte. Wenn er ersetzbar gewesen sein sollte, dann wird das gut für Apple sein.



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