Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.
12. Januar 2012
Posted in Internet News
In einer Hinsicht hat Apple Microsoft schon längst erreicht, beziehungsweise überholt: Galt früher Microsoft als das IT-Unternehmen mit den tiefsten Taschen, das Geld in großen Mengen hortet, so gilt das Gleiche heute für Apple: 82 Milliarden Dollar hat der iPhone-Hersteller inzwischen an Barmitteln und Kapitalanlagen angehäuft.
Doch wie viele andere Unternehmen dieses Kalibers auch, kann Apple nur bedingt über diese Gelder verfügen. Denn zur Vermeidung von Steuern in den USA bleibt das Geld im Ausland geparkt. Im Fall von Apple sind es satte 54 Milliarden Dollar. Und wie SeekingAlpha auf Grundlage der Pflichtveröffentlichungen Apples zeigen kann, wächst dieser ausgelagerte Geldberg schneller als die Rücklagen in den USA. Weil die Einnahmen im Ausland ebenfalls schneller wachsen als im Heimatland des iPhone-Herstellers.
Die Anleger werden es aber nicht gerne sehen, wenn die Reserven im Ausland zu sehr anschwellen. Dieses Geld ist für sie totes Kapital. Was zu der Frage führt, was Apple mit diesem Geld macht, denn eine "Repatriierung" der Gelder ist mit hohen Steuern (35%) verbunden. Microsoft hat aus eben diesen Gründen Skype übernommen und dabei einen sehr hohen Preis von 8,5 Milliarden Dollar in Kauf genommen - um eine bisher nutzlose Trophäe zu erhalten, die Microsoft im Grunde nicht braucht.
Doch für welches Unternehmen könnte sich Apple wohl schon interessieren? Und bei welchem der Unternehmen, die in die engere Wahl geraten, würden die Wettbewerbshüter einer Übernahme wohl zustimmen? Vermutlich nur bei einem, das in einem Bereich tätig ist, den Apple bisher noch nicht oder nur geringfügig bearbeitet. Das lässt Raum für Phantasien.
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