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16. Januar 2012
Posted in Internet News
Eine der weniger beachteten Neuigkeiten der Konsumelektronikmesse CES war die Vorstellung von Samsungs Smart Window - einem Fenster mit integriertem Touchscreen. Wie man auf den Videos (z.B. TheVerge http://www.theverge.com/2012/1/13/2705599/samsung-smart-window-demonstration-video) zu sehen meint, lässt das Smart Window eine klare Sicht nach draußen zu, es kann den Einblick von außen aber auch vollständig verhindern. Zusätzlich ist es möglich, das Fenster als Touchscreen zu benutzen, mit dem beispielsweise virtuelle Jalousien abgebildet werden oder man nach Kochrezepten sucht.
Dass das Smart Window damit aber schon die ein garantierter Verkaufsschlager ist, darf bezweifelt werden. Auch der Kühlschrank mit Internet-Monitor gilt schon seit mehr als einem Jahrzehnt als eine der innovativsten Entwicklungen überhaupt. Und dennoch ist er in den allerwenigsten Küchen zu finden.
Vermutlich auch, weil sich der Bedarf an solchen Lösungen in der Praxis in Grenzen hält. Das beginnt im Fall des Samsung Monitors schon mit dem gewöhnungsbedürftigen Format 16:9, das bei Fenstern im Wohnbereich vermutlich eher selten zur Anwendung kommt. Und so praktisch ein Touchscreen auch sein mag: Selbst im Informationszeitalter wird es von den meisten Hausrobotern als Zumutung empfunden, wenn mit bloßen Händen auf dem Fenster gewischt und gewedelt wird. Erst recht, wenn dies in zeitlichem Zusammenhang mit der Aufnahme von fettreicher Nahrung geschieht.
Solche Probleme werden die Nachfrage nach Samsungs Fenstern sicher bremsen - auch wenn diese noch so smart sind.
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