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17. Januar 2012
Posted in Internet News
Ein Schuldirektor aus Österreich wurde von seinem Arbeitgeber abgemahnt, weil er mit einer technischen Brachialmethode versuchte, die Abiturienten vom Spicken abzubringen. Damit die Schüler während der schriftlichen Prüfung keine Chance haben, beim Toilettengang das Handy zu konsultieren, ließ der Direx vor den stillen Örtchen zwei für jeweils 200 Euro eingekaufte Störsender plazieren.
An zwei der drei Prüfungstage klappte das auch einwandfrei. Am dritten Tag aber kamen Beamte vom Fernmeldebehörde des Verkehrsministeriums und durchsuchten das Gebäude. Angeblich, weil eine "Störung im Netz" festgestellt worden war. Tatsächlich vermutet der Schulleiter, dass ihn irgend jemand angeschwärzt hat.
Nun freut sich der Herr Direktor zwar, dass ihm eine mögliche Geldstrafe von bis zu 4.000 Euro wegen des illegalen Einsatzes der Geräte erspart bleibt. Doch als sehr geschickt kann man sein Vorgehen nicht gerade bezeichnen.
Was beispielsweise, wenn seine lieben Schüler die notwendige Lektüre gleich auf dem mobilen Gerät gespeichert hätten? Optionen, etwa die vollständige Wikipedia auf das mobile Gerät zu kopieren, gibt es schon etliche. Die aber blieben von den Jammer-Geräten unbehelligt. Womit die Störtechnik nur eine unfaire Benachteiligung für einzelne Schüler darstellen würde. Und keine Möglichkeit, durch technische Tricks Waffengleichheit herzustellen.
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