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Reuters berichtet "exklusiv" über einen Satz, der einem Journalisten der Agentur von EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia am Rande einer Konferenz hingeworfen wurde. Almunia wird demnach Ende März die Kommentare seines Teams zu den verschiedenen Beschwerden über die behaupteten Wettbewerbsbehinderungen durch Google erhalten.

Reuters interpretiert das als Hinweis auf mögliche erste Ergebnisse der Untersuchung. Was aus Sicht der Agentur damit unerwartet früh käme, denn Wettbewerbsverfahren der EU Kommission dauern typischerweise mehrere Jahre. Allerdings ist es ebenfalls richtig, dass man nach den ersten Beschwerden im Februar 2010 und der Eröffnung des Verfahrens im November 2010 inzwischen schon den einen oder anderen Hinweis aus Brüssel erwarten könnte, wenn Google tatsächlich in grober Form andere Unternehmen behindert hat.

Dem muss man dann aber auch hinzufügen, dass die Beschwerden gegen Google von ganz verschiedenen Seiten ausgehen, und dass sich neben verschiedenen Suchhilfen,  Preisvergleichsdiensten und Microsoft zuletzt auch der Verband spanischer Tageszeitungen bei der Kommission beschwert hat. So unterschiedlich wie die Beschwerdeführer sind auch deren Beschwerden. Weshalb man von der Verlautbarung, die Kommissar Almunia vielleicht nach dem angegebenen Termin liefern wird, erst recht nicht zu viel erwarten sollte.



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