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19. Januar 2012
Posted in Internet News
Auch die chinesische Regierung setzt auf Android: Mitglieder der kommunistischen Partei können jetzt laut Reuters ein Tablet erhalten, um ihre Aufgaben noch besser zu erfüllen. Eine in jeder Hinsicht vage Angabe, denn es bleibt unklar, für wie viele der 78 Millionen Parteimitglieder das gilt und was genau deren Aufgaben sind.
Angesichts des sehr hohen Preises von 9.999 Yuan (ca. 1.200 Euro) dürften wohl nur die führenden Kader in den Genuss der Geräte kommen. Wobei der hohe Preis auch den Spott der nicht-parteilich organisierten Chinesen erweckt. Die fragen in Blogs beispielsweise, ob es zu dem Preis nicht auch noch ein iPad als Dreingabe geben könnte.
Doch zur Begründung der hohen Kosten für das "RedPad" wird auf die Vielzahl von Anwendungen verwiesen, die auf den Android-Tablets installiert sind. Dazu zählen beispielsweise Anwendungen, mit denen sich die staatliche Akkreditierung von Journalisten überprüfen lässt, oder mit denen staatliche Medien und Microsblogs gelesen werden können.
Wirklich nachvollziehbar wird die Begründung damit zwar nicht. Doch die Reuters-Meldung ist inhaltlich zu dünn, um mehr daraus abzuleiten. Anzunehmen ist jedoch, dass die RedPads auch eine Funktion als Statussymbol übernehmen werden. Entweder man hat eben ein iPad RedPad, oder man hat keines.
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