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Am Thanksgiving Day 2011 wurde auf einem Rechner am City College von San Francisco eine Virus-Infektion entdeckt. Zu der Entdeckung war es wiederum erst gekommen, nachdem zuvor aufgefallen war, dass immer in den Nachtstunden ein reger Datenverkehr beobachtet werden konnte.

Inzwischen hat man einige Fortschritte bei der Eingrenzung des Problems gemacht, das sich nun so darstellt, dass mehrere der insgesamt 17 verschiedenen Netzwerke des Campus und der Wohnheime mit mindestens sieben verschiedenen Versionen eines Virus infiziert waren - und zwar vermutlich schon seit dem Jahr 1999.

Dass die Infektion so lange unentdeckt bleiben konnte, führt der San Francisco Chronicle auf eine jahrelange Vernachlässigung der Computer-Sicherheit zurück. Da aber der zuständige CTO, auf den man sich bei dieser Aussage beruft, auch schon seit dem Juli 2010 im Amt ist, kann es wohl nicht an den fehlenden neuen Besen alleine gelegen haben.

Möglicherweise war es die simple Routine, den Virus nur in den Nachtstunden ab 22:00 Uhr zu aktivieren, die zu der Tarnung beitrug. Erst ab dieser Stunde erfolgte der massenhafte Transfer von Daten, der an über 700 IPs in den USA, Russland, China, Iran sowie sechs weiteren Ländern erfolgte. Fehlende Geldmittel für Sicherheits-Software und die Forschungsneigungen von Lehrkörper und Studenten werden ihr Übriges getan haben, um dem Virus das Leben zu erleichtern.

Kurz vor der Amtsübernahme durch den neuen Chef-Administrator war übrigens der Zugang zu Porno-Websites über die Firewall des College-Netzwerks gesperrt worden. Doch diese Maßnahme musste wieder rückgängig gemacht werden, weil sich Studenten beschwerten, die sich in ihren Studien behindert sahen.



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