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26. Januar 2012
Posted in Internet News
Symantec versucht mit einer Stellungnahme etwas Licht in eine dubiose Angelegenheit zu bringen. Doch wirklich klar wird die Sache dadurch nicht. Es geht um die aus dem Umfeld von Anonymous stammende Behauptung, wonach der Source Code der Software Norton Utilities in die Hände von Hackern geraten konnte. Diese drohten damit, den Code frei zugänglich zu machen.
In einer Stellungnahme von Symantec heißt es dazu nun, dass die Behauptung zum Teil bestätigt werden kann. Der Diebstahl dieser Daten liege aber schon sechs Jahre zurück und erfolgte demnach im Jahr 2006. Davon betroffen sind die Software-Produkte Norton Antivirus Corporate Edition; Norton Internet Security; Norton SystemWorks (Norton Utilities und Norton GoBack) sowie pcAnywhere. Auswirkungen auf die Benutzer dieser Software habe dieser Diebstahl aber so gut wie keine. Die Antiviren-Software kann wie gewohnt benutzt werden, solange die Viren-Informationen auf dem neuesten Stand sind.
Lediglich von der Benutzung von PCAnywhere wird abgeraten. Vor allem die Versionen 12.0, 12.1 und 12.5 sowie alle früheren Versionen seien vermutlich gefährdet. Doch auch andere Software-Produkte Symantecs, in die Teile von PCAnywhere integriert wurden, könnten betroffen sein. Worin diese Gefahren genau bestehen, beschreibt Symantec auch in der ausführlicheren Version (PDF) der Warnung kaum.
Doch PCAnywhere verbindet PCs über das Internet und das eröffnet eine ganze Reihe von Angriffs-Szenarien. Von einer Nutzung der Software wird daher abgeraten, sofern die Software nich für wichtige geschäftliche Aufgaben benötigt wird. Ein seltsamer Ratschlag, den das Sicherheitsunternehmen da gibt. Sollte man nicht gerade bei wichtigen Aufgaben darauf achten, das Risiko besonders gering zu halten?
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