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Der US-Musikdienst Rhapsody überrascht mit der Mitteilung, nun auch in Deutschland und Großbritannien akltiv zu werden. Das Unternehmen hat zu diesem Zweck den in diesen beiden Ländern bereits vertretenen Dienst Napster übernommen.

Über den Preis werden keine Angaben gemacht, doch mit der Übernahme kündigt sich an, dass es wohl bald etwas mehr Leben auf dem Markt für Musik-Streams geben wird. Und zwar auf beiden Seiten des Atlantik. Denn die Übernahme Napsters und der damit verbundene Ausbau des Rhapsody-Geschäfts in Europa muss vermutlich im Zusammenhang mit den Spotify-Aktivitäten gesehen werden.

Dieser Dienst ist in Europa bereits sehr gut aufgestellt - sieht man einmal von Deutschland ab - und baut inzwischen auch ein US-Geschäft auf. Rhapsody dagegen ist zwar schon seit 2001 im Geschäft, beschränkte sich damit aber bisher auf die USA. Nun aber verfügt das Unternehmen mit Napster über einen Brückenkopf in Europa.

Was die bisherigen Kundenzahlen der Dienste angeht, ist man auf grobe Schätzungen angewiesen. Spotfy soll über 2,5 Millionen zahlende Kunden verfügen. Rhapsody dagegen hat laut Business Week einen Kundenstamm von mehr als 1 Million, der durch die Napster-Übernahme angeblich verdoppelt wird. Damit stünden sich zwei etwa gleich starke Wettbewerber gegenüber.



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