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30. Januar 2012
Posted in Internet News
Zwei Tweets eines aus Irland stammenden Kneipenbetreibers haben ihm und seiner britischen Freundin den Urlaub in Kalifornien so richtig verhagelt. Bei der Ankunft aus Großbritannien am Flughafen von Los Angeles wurden beide erst einmal festgesetzt, fünf Stunden lang verhört und dann für weitere 12 Stunden in eine Zelle gesperrt. Es folgte die Freilassung verbunden mit einem sofortigen Rückflug ins Königreich.
Dabei hatten sich beide offenbar sehr auf ihren Urlaub in den USA gefreut. Der 26 Jahre alte Ire trieb deshalb auch bei Twitter seine Scherze und schrieb beispielsweise drei Wochen vor dem Abflug, dass sie bald "total in Los Angeles" sein werden, den Leuten dort auf dem Hollywood Boulevard auf den Keks gehen und "Marily Monroe ausgraben" wollen. Eine Woche vor Abflug folgte der absolute Tabubruch, als der junge Mann davon sprach, jetzt bald nach Amerika zu gehen, um das Land zu zerstören ("before I go and destroy America").
Gemeint hatte er damit zwar mit bestem britischem Säuferhumor, dass sie sich ihrer Meinung nach auf dem Weg zu einer Megaparty befinden. Doch der US-Heimatschutz hatte kein Interesse an Nachhilfeunterricht in britischem Kneipen-Slang. Es interessierte die Beamten auch nicht, dass der Spruch über Marilyn Monroe aus einem US-Zeichentrickfilm stammt ("Family Guy").
Sie überprüften lieber, ob sich auch wirklich keine Spaten im Gepäck der beiden Touristen befinden. Jetzt ist für beide der Urlaub vorbei und fast finden sie es schon wieder komisch, wegen ihrer Sprüche eine Terroristen-Spezialbehandlung erhalten zu haben Aber gelernt hat zumindest der Barmann aus der Geschichte, er hat sein Twitter-Konto inzwischen nicht-öffentlich geschaltet. Das ist wohl auch besser so.
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