Wellness Südtirol
In einem Wellnesshotel in Südtirol vom Alltag abschalten und auftanken
18. Dezember 2006
Posted in Internet News
Ein 24 Jahre alter Mann aus Utah wurde zu 2 Jahren Haft verurteilt, weil er 170 Kunden seines früheren Arbeitgebers den Internet-Zugang "zerschossen" hat. Er war aus dem Unternehmen ausgeschieden, weil es unter anderem über finanzielle Fragen zum Streit gekommen war.
Der junge Mann wechselte dann zu einem anderen Provider in der gleichen Region. Doch sein früherer Arbeitgeber versäumte es, die vom ihm genutzten Zugangsdaten zu löschen. Also konnte sich der Mann weiterhin auf diesen Rechnern einloggen und veränderte - vermutlich aus Rache - die Zugangsdaten für den drahtlosen Zugang dieser Kunden.
Die Kunden konnten teilweise bis zu 3 Wochen ihren Zugang nicht nutzen. Das Fehlverhalten des Ex-Mitarbeiters ist somit klar erkennbar und auch der Schaden für den Provider und seine Kunden ist nachvollziehbar. Dennoch überrascht das hohe Strafmaß, denn der 24jährige muss nicht nur für 2 Jahre hinter Gitter, er muss auch noch eine Geldstrafe von 65.000 Dollar zahlen und nach Verbüßung der Haftstrafe weitere 3 Jahre mit Bewährungsauflagen leben. Der Racheakt dürfte damit seine weitere Lebensplanung nachhaltig beeinflusst haben.| < Neuere | Ältere > |
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