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02. Februar 2012
Posted in Internet News
Wieder einmal macht Google schlechte Erfahrungen mit Gerichten in Frankreich: Ein Gericht in Paris hat die Suchmaschine zu 500.000 Euro Schadensersatz und 15.000 Euro Strafe verdonnert, weil das Unternehmen mit Google Maps kostenlose Kartendienste anbietet und damit den Wettbewerber, das Unternehmen Bottin Cartographes, wettbewerbswidrig behindert hat.
Bottin bietet vergleichbare Kartendienste kostenpflichtig an und klagte gegen Google, weil man im kostenlosen Angebot von Google Maps eine perfide Strategie erkennt: Der US-Konkurrent nehme die Kosten für dieses Vorgehen im Kauf, um damit den Markt unter seine Kontrolle zu bringen.
Sollte das Urteil Bestand haben, werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch andere Unternehmen in ähnlicher Weise gegen Google vorgehen. Doch die Financial Times will erfahren haben, dass bereits eine Berufung geplant ist. Doch Verfahren wie diese werden sicher auch bei der EU-Kommission Gehör finden, wo derzeit eine Reihe von Wettbewerbsbeschwerden gegen Google geprüft werden.
Das Gleiche gilt möglicherweise für den Navigationsanbieter NavX, der bereits im Jahr 2010 gegen Google klagte und damit teilweise erfolgreich war. Google hatte das Adwords-Konto des des französischen Unternehmens gesperrt, weil NavX für Radarfallenwarngeräte geworben hatte. Das verstößt gegen Googles Richtlinien und gegen französisches Recht. Doch in der Behinderung der Werbung durch den Marktführer sahen die Kartellhüter einen Wettbewerbsverstoß, weshalb Google zu Änderungen an den Richtlinien aufgefordert wurde..
Mit dieser Einschätzung im Hintergrund forderte NavX erst 7 Millionen Euro Schadensersatz. Mittlerweile hat das Unternehmen den Schaden neu taxiert und fordert nun sogar 23 Millionen Euro Schadensersatz.. Was immerhin zeigt, dass es sich immer lohnt, noch einmal nachzurechnen.
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