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Der Marktforscher Canalys hat die Verkaufszahlen des vergangenen Jahres reanalysiert und kommt zu dem Ergebnis, dass im Jahr 2011 weltweit erstmals mehr Smartphones verkauft wurden, als "Client PCs" zusammengefasst. Obwohl die Kategorie neben Desktop-Rechnern, Notebooks und Netbooks auch Tablet-Rechner beinhaltet.

Der Vorsprung der Smartphones ist dabei deutlich. Den 488 Millionen verkauften Smartphones stehen 415 Millionen verkaufte Client PCs gegenüber. Wobei weit mehr mehr als die Hälfte der Client-PCs Notebooks (210 Mio.) oder Netbooks (29 Mio) sind. Klassische Desktop-PCs wurden nur 112 Millionen verkauft. Immerhin erreichten aber Notebooks und Desktops noch marginale Wachstumsraten. Der Verkauf von Netbooks dagegen ging im Jahresvergleich um ein Viertel (-25,3%) zurück. Für die Klasse der Pads, also der Tablet-Rechner, wird dagegen ein Jahreswachstum von 274% angegeben.

Fast schon unnötig zu sagen, dass Apple der erfolgreichste Verkäufer von Smartphones ist und damit Nokia endgültig entmachtet hat. Über 93 Millionen iPhones hat Apple im Jahr 2011 ausgeliefert. Alleine 37 Millionen davon entfallen auf das 4. Quartal. Doch auch die Zahlen Samsungs können sich sehen lassen, denn dort waren es knapp 92 Millionen ausgelieferte Geräte im ganzen Jahr und über 35 Millionen im letzten Quartal des Jahres.

Womit sich bezüglich der von Smartphones benutzten Betriebssysteme für das Jahr 2001 ein klarer Vorsprung der Android-Systeme ergibt, denn die von Apple ausgelieferten Geräte entsprechen 19,1% der Gesamtzahl aller Smartphones. Android dagegen ist auf knapp 238 Millionen Geräten zu finden, also auf knapp der Hälfte (48,8%) aller Smartphones. Symbian- (16,4%) und Blackberry-Systeme (10,5%) sind dagegen fast schon Randerscheinungen. Das Gleiche gilt für Windows mit einem Marktanteil von 1,4% im gesamten letzten Jahr.

Allerdings sieht auch Canalys, dass die Partnerschaft mit Nokia und insbesondere die Vorstellung der Lumia-Geräte (800 und 710) die Aussichten beider Unternehmen aufgehellt hat. Zwei gut gestaltete und innovative Telefone werden jedoch nicht genügen, um das Ruder für Microsoft-Nokia herumzureißen. Es bedarf neuer Modelle, die unterschiedliche Preisklassen in verschiedenen Ländern bedienen können. Und es wird auch notwendig sein, Entwickler dafür zu begeistern, Anwendungen für die neuen Windows-Geräte zu schaffen. Das wird insbesondere durch die enge Partnerschaft mit Nokia nicht unbedingt einfacher, solange das finnische Unternehmen zum Erhalt seines Brötchengeschäfts auch weiterhin Geräte auf Symbian-Basis produzieren wird.



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