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27. Februar 2012
Posted in Internet News
Facebooks "Communications Manager" Iain Mackenzie ist sauer auf die britische Sunday Times. Die hat nämlich gestern hinter ihrer Paywall berichtet, dass Facebooks Android App nicht nur Lese- und Schreibzugriff für SMS-Nachrichten verlangt, sondern diese Rechte auch ausnutzt.
Alles Lüge meint Mackenzie, doch sein Widerspruch und die Darstellung der Sunday Times sind gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Zorn des Facebook-Manns Glauben machen möchte. In Rupert Murdochs Sonntagszeitung heißt es unter anderem dass "Facebook auf diese Informationen (gemeint ist SMS) im Rahmen eines Versuchs Zugriff nimmt, bei dem es um die Einrichtung eines eigenen Messaging Service geht".
Genau diese Begründung liefert auch Mackenzie wenn er sagt, dass seit der Version 1.7 der Android App Lese- und Schreibrechte für SMS-Botschaften verlangt werden. Nur formuliert er es etwas deutlicher als die Zeitung, dass diese pauschal vergebenen Rechte nur bei einer kleinen Gruppe von Anwendern auch tatsächlich genutzt wird.
Falsch wird damit die Aussage der Sunday Times aber keineswegs. Nach Mackenzies Entrüstung wird es allenfalls noch fragwürdiger, wieso diese Rechte von allen Benutzern verlangt werden, obwohl sie doch nur bei einer winzigen Stichprobe nötig wären.
Das gleiche Recht verlangt die Facebook App übrigens auch von deutschen Android-Nutzern. Auch dort ist von einem Beta-Test zur Erklärung nicht die Rede.
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