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28. Februar 2012
Posted in Internet News
Proview Taiwan, das Mutterunternehmen von Proview Shenzhen hat inzwischen auch in Kalifornien Klage gegen Apple beantragt. Das dient zum Einen dazu, die Marken-Erpressung Apples in China zu flankieren. Zum Anderen soll Apple durch die US-Klage im eigenen Land diskreditiert werden. Dazu wird Apple als Unternehmen dargestellt, das die iPad-Marke mit Hilfe eines Strohmanns erworben hat - also mit Hilfe von Lug und Betrug.
Das Wirtschafts-Blog AllThingsDigital illustriert die Meldung zu dieser "PR-Attacke" aus Taiwan mit dem Bild eines weinenden Kleinkinds. Denn was Proview hier beklagt, ist gängige Praxis und voll gerechtfertigt, meint diese Blog-Ausgabe des Wall Street Journal.
Würde ein Unternehmen wie Apple ohne solche Mittelsmänner auf einen Markeninhaber wie Proview zugehen, dann wären extrem überhöhte Forderungen die Folge. Das bestätigt Proview ja selbst, denn beim Verkauf der Marke an einen von Apple beauftragten Mittelsmann wurden 35.000 britische Pfund gezahlt. Vor chinesischen Gerichten verlangt Proview nun 1,5 Milliarden Dollar.
Kurz: Proview weint über eine entgangene Geschäftschance, kann Apple aber keine rechtlich bedeutsame Verfehlung vorwerfen. Doch die Strategie ist es, auf Zeit zu spielen. Denn je länger der Streit um die Marke iPad in der Öffentlichkeit diskutiert wird, umso mehr leidet diese Marke darunter. Da kann man es auch wie Proview in Kauf nehmen, sich mit den eigenen Argumenten lächerlich zu machen.
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