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28. Februar 2012
Posted in Internet News
Seit ein paar Tagen ist Barack Obamas Auftritt bei Google+ ein richtiger Publikumsmagnet. Wo sonst wie in alten Schwarzweiß-Western das ruthenische Salzkraut (Wikipedia) über den Monitor kullert, tanzt plötzlich der Panda-Bär: Jedes noch banale Thema, das der US-Präsident anspricht, erhält hunderte von Kommentaren. Allerdings sind diese Kommentare meist in chinesischer Sprache verfasst.
Es wird vermutet, dass ein "Glitch", eine Lücke in Chinas "Firewall" diese Kommentare möglich macht. Denn üblicherweise ist Google+ in China gar nicht erreichbar. Jetzt können die Chinesen – sofern es sich nicht in Wirklichkeit um PR-Beauftragte Googles handelt – bei Obama ihr Herz ausschütten, über ihre Regierung wettern und ihrer Hoffnung nach einer besseren, demokratischen Zukunft Ausdruck verleihen.
Die meisten von ihnen zeigen sich laut BBC einfach nur erfreut, sich einmal ganz offen auf der Seite des US-Präsidenten tummeln zu können und machen Witze über Möbelstücke und Getränke, die man zu diesem netten Anlass mibringen könnte.
Bleibt abzuwarten, wie lange sie das noch können. Bekannt ist der chinesischen Regierung das "Problem" jedenfalls schon und ein Sprecher des Außenministeriums warnt davor, in den Kommentaren die chinesischen Gesetze zu verletzen.
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