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Neues im Fall Kim Schmitz: Der in Neuseeland verhaftete MegaUpload-Chef darf weiter auf freiem Fuß bleiben, auch wenn die Staatsanwaltschaft des Landes (auf Betreiben der US-Ermittler) die Freilassung angefochten hat. Der High Court in Auckland schloss sich jedoch der früheren Entscheidung des Bezirksgerichts an.

Bis August, wenn die Verhandlungen über den US-Auslieferungsantrag beginnen, soll Schmitz ebenso wie seine drei früheren Kollegen mit einer elektronischen Fußfessel überwacht werden. Schmitz bestreitet weiter, gegen irgendwelche Gesetze verstoßen zu haben und will auch nicht das Land verlassen. Eine doppeldeutige Aussage, wenn man den Auslieferungsantrag bedenkt.

Beantragt wurde von seiner Seite nun auch, ein Konto mit 300.000 neuseeländischen Dollar (ca. 190.000 Euro) freizugeben, um bis zu Verhandlung die laufenden Kosten für sich und seine Familie bestreiten zu können. Die wurden am 9.Februar noch mit 10.000 Dollar beziffert. Doch jetzt rechnet Schmitz vor, dass tatsächlich 220.465,56 Dollar dem monatlichen Verbrauch entsprechen.

Ob sich das Gericht dem anschließen kann, bleibt abzuwarten. Die einzelnen Posten der Bedarfsliste lassen jedenfalls bei genauerer Betrachtung Zweifel aufkommen. 29.000 Dollar werden demnach monatlich für Personal wie Kindermädchen, Butler und den persönlichen Assistenten Schmitz' gebraucht. Weitere 8.500 Dollar benötigt man für Strom und Benzin, der Festnetzanschluss kommt auf 5.000 Dollar im Monat. Für die Staatsanwältin war es wohl ein Genuss, diese Zahlen bei der Verhandlung einzeln aufzuführen.

Bei der Prüfung wird das Gericht jedoch berücksichtigen müssen, dass Schmitz noch lange nicht verurteilt ist, und dass seine Frau in Kürze Zwillinge erwartet. Allerdings wird auch noch geprüft, ob Mona Schmitz eventuell eine Mitschuld trifft.

Bisher konnte sich Frau Schmitz übrigens auch vor neuseeländischen Kameras recht gut verbergen. Was dazu geführt hat, dass (wie beispielsweise hier) eine ganz andere Dame als Schmitz Frau präsentiert wird: Laut Telegraph soll es sich bei der auf mehreren Bildern zu sehende Frau um das "Teppichluder" Janina Youssefian handeln.



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