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Für Apple-Aktionäre geht es heute um die Wurst, denn das Unternehmen will heute darüber entscheiden (bzw. bekanntgeben), was mit dem inzwischen angehäuften Geldbestand geschehen soll.

Angesichts von 96 Milliiarden US-Dollar Rücklagen scheint es die wahrscheinlichste Option, dass Apple den Aktionären eine Dividende auszahlt. Würde der gesamte Geldberg abgeschmolzen, würde das 104 Dollar pro Aktie im Wert von derzeit jeweils knapp 600 Dollar bedeuten.

Dass die gesamten Barreserven als Dividende ausgezahlt werden, erscheint allerdings sehr unwahrscheinlich. Üblicherweise bleibt ein Teil der Rücklagen erhalten. Auch, um daraus beispielsweise Übernahmen finanzieren zu können.

Die Entscheidung, ob überhaupt eine Dividende gezahlt wird, liegt allerdings bei Apple. Es wäre auch denkbar, dass aus den Geldern ein Aktienrückkauf finanziert wird, oder dass man einen Aktiensplit in Erwägung zieht. Experten, die Reuters zu diesem Thema befragt hat, halten dies allerdings für unwahrscheinlich.

Sie geben einer Dividende den Vorzug, wobei man allerdings eher an Ausschüttung auf jährlicher Basis etwa in der Höhe von knapp 15 Dollar pro Anteil für wahrscheinlich hält. Durch eine feste Dividende würde die Aktie für die großen institutionelle Anleger noch interessanter machen, was die Nachfrage erhöhen und den Preis des Papiers nochmals steigern würde.



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