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19. März 2012
Posted in Internet News
Marktforscher iSuppli hat das "neue iPad" (iPad 3) zerlegt und kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass Apple bei dem neuen Gerät höhere Hardware-Kosten in Kauf nehmen muss, den Verkaufspreis aber dennoch konstant hält. Was im Klartext bedeutet, dass Apple einen geringeren Gewinn pro Gerät erzielt.
Eine für das Unternehmen eher ungewöhnliche Entscheidung, doch sie ist wohl dem Wettbewerb geschuldet. Die höheren Kosten für das neue iPad erklären sich hauptsächlich durch das hoch auflösende Retina-Display, das viermal mehr Pixel abbildet als das Display des iPad 2. Aus der höheren Auflösung folgt allerdings auch ein höherer Stromverbrauch, weshalb ein stärkerer Akku mit 70% mehr Kapazität notwendig wurde, um die gleichen Laufzeiten wie beim Vorgänger zu erreichen. Dieser Akku sorgt ebenfalls für höhere Ausgaben.
Die von iSuppli geschätzten Hardware-Kosten pro Gerät (32 Gigabyte-Modell) steigen damit von 335 Dollar (iPad 2) auf knapp 365 Dollar (iPad 3), was einem Plus von 9% entspricht. Der Verkaufspreis des Geräts liegt im Apple Store bei 729 Dollar.
Dabei hat Apple die Preise bei dem Tablet schon knapper kalkuliert als beim iPhone, wo größere Gewinne erzielt werden. Die Business Week vermutet, dass sich dahinter die Strategie verbirgt, mit dem iPad aggressiver gegen die Konkurrenz anzutreten.
A propos Konkurrenz: Der Hersteller Samsung, mit dem sich Apple in einer Vielzahl von Verfahren streitet, liefert nicht nur das Display des neuen iPad, sondern auch die Prozessoren, den neuen Akku des Geräts sowie bei einigen iPad-Versionen auch das Flash-Memory (Massenspeicher). Isuppli schätzt, dass rund die Hälfte des iPad von Samsung hergestellt wird – zumindest, was die Kosten der Geräte-Hardware angeht.
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