Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
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20. März 2012
Posted in Internet News
Kostenlose Smartphone-Anwendungen sind nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern der Purdue University ein wesentlicher Faktor beim Stromverbrauch der Geräte. Zur Begründung dieser Behauptung geben die Forscher an, dass die Einblendung sowie das gesamte Management der Werbeanzeigen bei diesen Apps so aufwändig ist, dass beispielsweise bei Angry Birds, Free Chess oder der New York Times nur etwa 10% bis 30 % des Energieverbrauchs für die Kernfunktionen der Anwendung benötigt werden.
Der Umstand, dass diese Studie unter Mitwirkung der Microsoft-Forschung entstand und auch dort publiziert wird, macht zwar zunächst skeptisch. Doch das Papier berücksichtigt neben Android auch Windows Mobile, ohne diesem Microsoft-System von vornherein einen Persilschein auszustellen.
Ziel der Forschung ist es vielmehr, den Entwicklern Wege zu zeigen, wie Probleme vermieden werden können. Und diese Probleme sind schon augenfällig, wenn beispielsweise bei Angry Birds 20% der Energie benötigt werden, um das Spiel zu berechnen und auf dem Display darzustellen, aber 45% der Energie für die GPS-Lokalisierung des Anwenders und die Auswahl der "richtigen" Werbung draufgehen.
Wenn dann noch eine 3G-Verbindung unnötig lange offengehalten werden muss und damit weitere 28% des Energieverbrauchs vergeudet werden, wird das Problem deutlich greifbar. Hier ist sicher Sparpotential vorhanden. Und sei es, indem die GPS-Erfassung vom Benutzer restriktiv gehandhabt wird.
Die Online-Verbindung zum Download der Anzeigen dürfte dagegen weniger leicht kontrollierbar sein. Wobei man hier auch an das finanzielle Problem der Mikro-Downloads denken sollte. Denn nicht jeder Benutzer entscheidet sich für eine Daten-Flatrate. Ohne eine Flatrate können allerdings die winzigen Downloads – je nach Berechnungssystem des Anbieters – für beträchtliche Download-Kosten sorgen.
Eine bessere Kontrolle und Abstimmung mit der weiteren Online-Nutzung der Geräte (z.B. der Synchronisation) sowie ein Poolen der Anzeigen auf dem gerät könnte die Probleme weiter entschärfen. Sowohl hinsichtlich des Energieverbrauchs als auch hinsichtlich der sonstigen Kosten.
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