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Mitglieder (sofern es das gibt) von Anonymous haben Paypal erneut den Kampf angesagt. Doch weil die DDoS-Angriffe des vergangenen Jahres nur wenig Wirkung erzielten, dafür aber nachträglich zu etlichen Festnahmen führten, setzt man jetzt auf eine weniger martialische Waffe: Mit der Operation OpFuckPaypal ruft man die Anwender dazu auf, das Zahlungssystem eBays zu boykottieren.

Wer ein Konto bei PayPal besitzt, wird zur Löschung desselben aufgefordert. Wer ein Online-Zahlungsmittel benötigt, soll auf andere Möglichkeiten umsteigen. Wer meint, auf Paypal als Zahlungsmittel angewiesen zu sein, soll bei anderen Händlern einkaufen.

Womit nun jeder Sympathisant ganz ohne Risiko und völlig legal seinem Ärger darüber Ausdruck verleihen kann, dass PayPal im vergangenen Jahr Spendenzahlungen an WikiLeaks behinderte. Zeitweise wurden auch Spenden zur gezielten Unterstützung von Bradley Manning verschleppt. Eine Sperre, mit der Paypal unverkennbar Flagge zeigte und den Groll von Anonymous auf sich zog.

Und womit Anonymous heute Gelegenheit hat, die Selbstdarstellung in puncto "we are anonymous...we do not forget" unter Beweis zu stellen. Wobei man allerdings erwähnen müsste, dass in der Aufforderung kein Bezug zu der Wikileaks-Blockade erkennbar wird. Dort ist ganz allgemein von Paypal-Konten die Rede, die aus keinem oder geringem Grund eingefroren wurden. Beispiele dafür gibt es ja genug.

Und aus welchem Grund man der Anonymous-Aufforderung folgt, kann ja im Geiste des Aufrufs Privatsache bleiben.



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