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Ein Patent-Fundstück macht derzeit in US-Blogs die Runde: Ein im vergangenen Jahr vom US-Patentamt anerkanntes Patent Microsofts (USPTO 8065696) schützt ein Verfahren, bei dem die Nutzung der Fernbedienung durch den Anwender über den Preis eines Films entscheidet. Überspringt der Zuschauer einen Werbeblock oder sieht sich seine Lieblings-Szene nochmals an, wird der Preis für die abgerufenen Inhalte von einem Server neu berechnet, der Film wird teurer.

Inwieweit das Patent ein technisches Verfahren schützt, indem es die Kommunikation zwischen (verkürzt) Fernbedienung und Content Server beschreibt, sei dahingestellt. Klar scheint jedenfalls, dass damit ein Geschäftsmodell unter patentrechtlichen Schutz gestellt wird. Ein Geschäftsmodell, für das sich aber seit der Patentanmeldung im März 2004 noch kein Kabelunternehmen begeistern konnte. Weder in dieser Form noch in einer abgewandelten, wie etwa der Verbilligung des Kabelzugangs bei Nichtbenutzung von Timeshift-Funktionen etc.

Auch Microsoft selbst scheint derzeit kein Interesse an einer Anwendung des Patents zu haben. Gegenüber Geekwire teilt das Unternehmen jedenfalls mit, dass "nicht alle Patentanmeldungen" in ein Microsoft-Produkt überführt werden. Was allerdings auch nicht bedeutet, dass man einem anderen Unternehmen ohne Lizenzierung die Nutzung dieses geschützten Verfahrens gestatten würde.



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