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Jeweils 9 Millionen Euro investieren Microsoft und Nokia in ein Programm, mit dem die Entwicklung mobiler Anwendungen gefördert werden soll. Das geben beiden Unternehmen in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt. Die Dauer des Projekts ist auf drei Jahre angelegt und die Mittel werden von der finnischen Aalto University verwaltet, weshalb das Programm auch unter dem Namen AppCampus angekündigt wird.

Die Anwendungen, deren Entwicklung in diesem Rahmen unterstützt werden sollen, sind sowohl für Umgebungen unter Microsoft Windows als auch für die Nokia-Systeme Symbian und Series 40 gedacht.

Dass es sich hierbei um eine einmalige Investition handelt, erscheint wenig wahrscheinlich. Beide Unternehmen sind im Bereich der Smartphones ins Hintertreffen geraten und werden in den kommenden Jahren einigen Aufwand betreiben müssen, um sich wieder mehr Geltung zu verschaffen.

Die gemeinsame Entwicklung neuer Geräte ist dabei nur ein Aspekt. Die Entwicklung von Anwendungen ist ein weiterer Bereich, auf den sich die beiden Partner konzentrieren müssen. Die Marktplätze von Apple und Google mit ihren jeweils in die Hundertausende gehenden Anwendungen, die werbefinanziert oder kostenpflichtig angeboten werden, sind ein bedeutender Faktor im Wettbewerb, dem Nokia und Microsoft zur Zeit nur wenig entgegensetzen können.

Es ist daher wahrscheinlich, dass die Anschubfinanzierung für das AppCampus-Programm nur eine von mehreren Maßnahmen sein wird, die der Förderung der Software-Entwicklung dienen. Von wesentlicher Bedeutung wird es auch sein, den Entwicklern den Weg zu den künftigen Märkten weiter zu ebnen.

Android beziehungsweise Google haben es den Entwicklern in dieser Hinsicht zunächst besonders leicht gemacht (Vergleich vor 1 Jahr) . Doch es scheint fraglich, ob Microsoft zu ähnlichen Konzessionen bereits ein wird.



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