Preispiraten Preispiraten 6.5 - der intelligente Preisvergleich!

Noch bequemer geht es nicht: Suchen Sie nach Online-Auktionen in 18 Ländern. Wir erinnern Sie per Mail oder SMS, wenn der Hammer fällt. Für den perfekten Preisvergleich suchen die Piraten zusätzlich in über 10.000 Shops nach den günstigsten Angeboten. Mit Google Maps zeigen Ihnen die Piraten, wo ihr Schnäppchen zum Verkauf steht. Dazu gibt es Testberichte und weitere Hilfen. Auch für Ihre nächste Urlaubsreise!

Testen Sie selbst auf preispiraten.de ! Selbstverständlich kostenlos.

 

Rivalisierende Banden mexikanischer Drogen-Kartelle veröffentlichen nach Angaben von CNet inzwischen bei YouTube Aufzeichnungen ihrer Gewalttaten, um die Gegenseite zu provozieren.

So soll in einem Film die Hinrichtung eines Mannes durch Kopfschuss zu sehen sein und auf einem anderen werden Fotos eines anderen Opfers gezeigt, dessen Gesicht durch eine Schusswunde verstümmelt wurde. Eine ganze Reihe solcher YouTube-Filme wurde mit Musikstücken hinterlegt, die als eine Art musikalische Kampfansage an die Gegenseite interpretiert werden.

Noch scheinen die - auch in den Kommentaren geführten - YouTube-Auseinandersetzungen eher die Ausnahme als die Regel zu sein. Denn die Zahl der Todesopfer dieses "Krieges" hat alleine im vergangenen Jahr mehr als 2.000 betragen. Doch es handelt sich um eine neue Qualität von Filmmaterial, mit der der Video-Dienst es hier zu tun hat.

Wenngleich YouTube bei diesen Filmen keine andere Herangehensweise zeigt, als bei "normalen" Filmen. Ein Sprecher erklärt, dass YouTube keine Filme zulässt, die illegale oder gefährliche Handlungen zeigen. Außerdem weist er darauf hin, dass es den Nutzern frei steht, einen Film als "ungeeignet" ("inappropriate") zu kennzeichnen. Solche Videos würden dann von YouTube überprüft und gegebenfalls gelöscht.

Doch weder das Verbot noch die "Kontrolle" durch die Anwender scheinen zu einer effizienten Filterung zu führen. Die erwähnte Exekution wurde insgesamt 280.000 Mal als YouTube-Film abgerufen.

Was insbesondere deshalb bedenklich erscheint, da in den Kommentaren auch schon finanzielle Belohnungen für jene ausgelobt wurden, die nachweislich - mit Videos, Fotos, oder dem Körper der Toten - ein Mitglied der Gegenseite umgebracht haben. Und bei einem der jüngsten Angriffe am hellichten Tag auf eine Polizeistation wurden die Täter sogar von 2 Kameramännern begleitet.


Du musst Dich anmelden oder registrieren, um einen Kommentar zu schreiben.

am häufigsten aufgerufen...