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22. Februar 2007
Posted in Internet News
Spätestens seit vergangenem September, als Microsoft eine Beta-Version des Video-Dienstes SoapBox startete, ist das Interesse des Software-Unternehmens am Video-Markt des Internet kein Geheimnis mehr. Die Reaktionen auf Microsofts YouTube-Nachbau waren jedoch lau. Zu spät komme die Soapbox und sei nur eine uninspirierte Imitation, hieß es damals.
Seither hat sich an SoapBox nicht sehr viel geändert. Doch das Interesse hat man in Redmond deswegen noch lange nicht verloren. Wie CNet es formuliert, "kickt" Microsoft jetzt bei dem YouTube-Konkurrenten Revver.com "die Reifen".
Womit gemeint ist, dass eine Delegation von MSN-Verantwortlichen nach Los Angeles reiste, um bei Revver nach Verwertbarem zu suchen. Mitarbeiter, Technologien, oder was sonst nicht mit Nieten oder Nägeln befestigt ist und bei der SoapBox verbaut werden könnte. Die Gespräche scheinen aber eher erfolglos verlaufen zu sein und wie Insider es CNet berichtet haben, steht ein Verkauf von Revver derzeit nicht an.
Auch nicht an DivX, den Spezialisten für Video-Software, dem CNet ebenfalls ein Interesse an Revver nachsagt. Doch die Vorstellung, dass Microsoft ebenso wie Google einen finanzschwachen Video-Distributor für einen Milliardenbetrag übernehmen könnte, scheint die Phantasien anzuregen.
Allerdings steht Microsoft nicht wie Google vor dem Problem, aufgrund von zu viel Bargeldrücklagen eventuell als Investmentfonds eingestuft zu werden. Das machte die Kaufentscheidung im Fall YouTube sicher leichter. Doch diese Phase hat Microsoft schon hinter sich und kann daher weiter ganz ruhig eine geeignete Video-Strategie aushecken.
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