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Im gestern veröffentlichten "Human Rights" Report des US-Außenministeriums - in dem es um Menschenrechtsverletzungen außerhalb der USA geht - findet im Länderbericht "Kasachstan" auch der britische Sascha Baron Cohen alias "Borat" als Opfer der willkürlichen Internet-Regulierung des Landes Erwähnung .

Cohen, dessen Film über den fiktiven Kasachen Borat fast 250 Millionen Dollar eingespielt hat, hatte im Jahr 2005 die kasachische Domain borat.kz benutzt. Das war aber nur ein kurzes Gastspiel, denn im gleichen Jahr hatte sich die staatlich khasachische Agentur für Information und Kommunikation ein Regelwerk geschaffen, das ihr - nach Darstellung der US-Regierung - Einfluss auf die Domain-Registration verschaffte.

Und so wurde der Eintrag Cohens als Registrant im Dezember prompt gelöscht. Allerdings gab es dafür nach Angaben eines Verbandes der IT-Industrie Kazachstans auch einen objektiven Grund: Die Angaben zum Namen des Administrator ("Borat") waren falsch. Und das verstieß gegen die damals neu eingeführten Regeln zur Domain-Verwaltung.

Da aber gleichzeitig kein Hehl daraus gemacht wurde, dass dies nur ein Vorwand war, dem britischen Komiker unter .kz mundtot zu machen, kann der Bericht des US-Außenministeriums den Vorgang nun als Verletzung der Informationsfreiheit bezeichnen. Wie man diese Verurteilung durch die USA in Kasachstan angesichts der Menschenrechtsverletzungen der USA selbst bewerten wird, ist eine andere Frage.



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