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Das Sicherheitsunternehmen Secunia veröffentlicht Ergebnisse einer interessanten Studie: Seit Dezember vergangenen Jahres hat das Unternehmen mit seinem Secunia Software Inspector über 350.000 Windows-Rechner kostenlos und online auf fehlende Sicherheits-Updates und veraltete Versionen überprüft. Mit dem Ergebnis, dass 28% der insgesamt 4,9 Millionen überprüften Anwendungen nicht hinreichend aktuell sind.

Unter den überprüften Browsern kann Firefox 2 dabei als sicherste Anwendung gelten, denn nur, 5,19% der Installationen waren nicht aktuell. Ähnlich stellt sich die Situation beim Internet Explorer 7 dar, bei dem ebenfalls nur 5,4% der Installationen nicht up-to-date waren.

Bem MSIE 6 waren dagegen schon schon 9,61% veraltet und bei den Opera-Installationen waren es sogar 11,96%. Die besonders guten Werte des Firefox werden mit der vergleichsweise bequemen Funktion der automatischen Updates erklärt, die durch kleine Downloads (ca. 200 bis 700KB) nochmals erleichtert werden.

Die schlechten Wert bei Opera könnten sich dadurch erklären, dass der Test nur mit Firefox oder MSIE durchführbar war. Die überprüften Opera-Installationen kamen also möglicherweise nur als Zweit-Browser zum Einsatz. Die ebenfalls weniger guten Werte des MSIE 6 haben dagegen vermutlich mit dem Update-Ritual Microsofts zu tun, bei dem die Benutzer befürchten müssen, den WGA-Test nicht zu schaffen, oder im Rahmen des Updates zum vielleicht ungewünschten Versions-Upgrade - etwa auf MSIE 7 - gebracht werden.

Für einige Benutzer ein Grund, auf die automatischen Updates zu verzichten, mutmaßt Ars technica. Wesentlich mehr veraltete Installationen findet Secunia dagegen in der "zweiten Reihe" der Anwendungen, wie etwa den Plug-Ins und anderen Programmen für die Medienwiedergabe.

Player wie Winamp (26,96%) und Quicktime (33,14%) weisen im Vergleich wesentlich häufiger potentielle Sicherheitslücken auf. Es genügt also laut Secunia ein präparierter Quicktime-Film und ein reißerischer Titel auf einer Web-Site, um in kürzester Zeit eine große Zahl von Anwendern zu schädigen.

Wobei man für die Ergebnisse der gesamten Erhebung bedenken muss, dass es eher sicherheitsbewusste Anwender sind, die eine Site wie Secunia besuchen oder sich einem solchen Test unterziehen. Die wahren Werte der Verbreitung "überreifer" Anwendungen dürfte in der allgemeinen Praxis sogar noch wesentlich höher liegen.



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