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Wie der Seattle Post Intelligencer inzwischen nach einer Stellungnahme Microsofts bestätigt, hat sich der Software-Hersteller nach einem langjährigen Streit mit dem Unternehmen Eolas geeinigt. Damit geht einer der fragwürdigsten Patent-Streitigkeiten der vergangenen Jahre zu Ende, wobei allerdings noch nicht absehbar ist, ob Eolas nicht auch noch andere Unternehmen beziehungsweise Browser-Hersteller belangen wird.

Denn der Klage des universitären Spin-Off liegt ein Patent zugrunde, das grob vereinfacht den Einsatz von Plug-Ins im Browser schützt. Dieses Patent sollte zunächst nach Angaben des US-Patentamts gelöscht werden, das sich dann aber nach einer Beschwerde von Eolas doch zum Erhalt des Eintrags entschloss.

Ob Eolas die strittige Technologie selbst entwickelte, oder ob andere das gleiche Verfahren zuvor schon benutzten, ist bis heute nicht endgültig geklärt. Auch wenn namentlich der Programmierer Pei-Yuan Wei die Entwicklung für sich beanspruchte und auch angab, mit dem Eolas-Gründer, Prof. Michael Doyle, damals - sehr einseitig - kommuniziert zu haben.

Seine (nur teilweise zugelassene) Aussage änderte aber nichts daran, dass ein Gericht Microsoft der Patentverletzung bezichtigte und das Unternehmen zu 521 Millionen Dollar Schadensersatz verpflichtete. Diese Summe wurde bisher jedoch noch nicht gezahlt, da das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist.

Mit der jetzt bekannt gewordenen Schlichtung wird der Rechtsstreit beendet. Wie viel Geld Microsoft nun tatsächlich bezahlt, ist unklar. Eolas verspricht in einem Rundschreiben (PDF) an die Anteilseigner zwar, dass alle Investoren pro Anteil nun eine Dividende in Höhe von 60 bis 72 Dollar erhalten werden. Doch da nicht bekannt ist, wie viele Anteile des Unternehmens ausgegeben wurden, ist mit dieser Zahl kaum etwas anzufangen.



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