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01. Oktober 2007
Posted in Internet News
Wer einem Link auf das Informationsangebot des Bundeskriminalamtes zur "militanten gruppe "(mg) folgt, muss nach Informationen der Zeitung Tagesspiegel damit rechnen, Gegenstand einer kriminaltechnischen Untersuchung zu werden.
Wie es in der Kurzmeldung dort heißt, liegt der Redaktion "ein Vermerk der Behörde vor, aus dem die Speicherung der Adressen hervorgeht". Diese IP-Adressen werden demnach zumindest teilweise zur Identifizierung der Besucher genutzt. Das Bundeskriminalamt habe entsprechende Auskünfte bei der Deutschen Telekom als auch bei der spanischen Gesellschaft Telefonica eingeholt.
Informiert man sich also als guter Staatsbürger bei Wikipedia über diese linksradikale Gruppe und klickt auf die dort angegebenen Links, macht man sich im Grunde schon verdächtig.
Quelle:
Bundeskriminalamt: Übersichtsseite "militante gruppe (mg)"
Wikipedia: militante Gruppe (mg)
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