Maßgefertigte Ledergürtel, auch XXXXL
Wir fertigen Gürtel nach Maß und zu vernünftigen Preisen, in verschiedenen Farben, Qualitäten und Längen, mit fest vernieteter Schnalle oder als Wechselgürtel mit Druckknöpfen.
23. Oktober 2007
Posted in Internet News
Wissenschaftler der Universität von Kalifornien beschreiben in einem Forschungspapier die Möglichkeit, die Erkennung von Bildelementen durch die Analyse des semantischen Zusammenhangs der einzelnen Emente zu verbessern. Als Beispiel zeigen sie das Foto einer Tennisspielerin, die auf dem Tennisgrün mit ihrem Tennisschläger einem Tennisball nachjagt.
In diesem plakativen Beispiel wird der kleine, gelbe Ball von der Software zunächst fälschlich als Zitrone interpretiert. Doch durch die Hinzunahme semantischer Cluster, wie sie beispielsweise von Google Sets produziert werden, ließe sich dieser Fehler beheben. Ein schönes, aber konstruiertes Beispiel, denn die Suche in der testweise von den Google Labs zugänglich gemachten Sets-Suchmaschine produziert keine Ergebnisse, die zu dem genannten Beispiel führen.
Doch vielleicht lässt sich dieses Konzept mit dem von Google schon vor einiger Zeit (Grundlage: ESP Game) gestarteten Image Labeler verbinden. Dort werden Bilder von Gegenständen durch Menschenpaare vertextet, die ohne Kontakt zueinander gleich lautende Bezeichnungen für diese Gegenstände verwenden.
Im Fall des oben genannten Beispiels könnte der semantische Zusammenhang mit den anderen Elementen des Fotos also durchaus die Einschätzung als "Tennisball" erleichtern. Selbst dann, wenn einige der Paare kleine, gelbe, rundliche Dinge unter anderem als "Zitronen" bezeichnet haben..
Links
- Bericht der PCTipp.ch
- Forschungspapier der UCLA-Forscher
- Google Labs: Sets-Suchmaschine
- Google Image Labeler
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