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12. Dezember 2007
Posted in Internet News
Erst vor wenigen Wochen wurde an dieser Stelle spekuliert, dass die angeheiratete Google-Tochter 23andme und ihr "persönlicher Genom-Service" auch als Grundlage einer Partnerschaftsvermittlung dienen könnte. Nun hat sich das erste Unternehmen eingefunden, das eine genetische Partnersuche anbietet.
Das Bostoner Unternehmen ScientificMatch.com will mit Hilfe einer Gen-Analyse das Immunsystem potentieller Partner vergleichen und nach "kompatiblen" Systemen suchen. Und dieser Service kommt zusammen mit einer DNA-Analyse gerade auf 2.000 Dollar, also den doppelten Betrag der 23andme-Analyse.
Allerdings ist dieses Verfahren nach Angaben des Unternehmens nicht für Frauen geeignet, die mit der Pille verhüten. Die Erklärung hierfür klingt interessant: Üblicherweise suchen Frauen demnach Männer mit einem möglichst verschiedenen Immunsystem. Bei Frauen, die die Pille benutzen, ist das allerdings anders, denn sie täuschen ihrem Körper eine Schwangerschaft vor.
In der Schwangerschaft aber fühlen sich Frauen nicht zu ihren Männern hingezogen, sondern zu ihren Familien. Also zu Menschen mit einem ähnlichen Immunsystem. Evolutionstheoretisch sei das dadurch zu erklären, dass Frauen "in der Wildnis" nicht auf die Unterstützung des Erzeugers zählen können. Für diese Frauen ist die Familie eine zuverlässigere Unterstützung.
Frauen dagegen, die nicht die Pille nehmen, kommen bei ScientificMatch voll auf ihre Kosten. Die Suche nach der passenden "Körperchemie" hilft ihnen dabei, Männer mit einem stark unterschiedlichen Immunsystem zu finden. Diese zeichnen sich durch einen Körpergeruch aus, der von den Frauen als "sexier" wahrgenommen wird.
Den Frauen winkt in Folge ein befriedigenderes Sexualleben, mit mehr Orgasmen, weniger Seitensprüngen, höherer Fruchtbarkeit und gesünderen Kindern. Allerdings müssen sie der oben beschriebenen Logik folgend immer damit rechnen, dass sie mit Beginn der Schwangerschaft ihren genetisch ausgewählten Gatten nicht mehr riechen können.
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