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29. Januar 2008
Posted in Internet News
Einen ersten Vorgeschmack auf eine europäische Diskussion der Netzneutralität kann man derzeit in Großbritannien erhalten. Dort wird die Frage diskutiert, ob das Online-Fernsehen derart große Datenmengen erzeugt, dass es die Breitband-Netzwerke in die Knie zwingt. Was zu der Anschlussfrage führt, wer für den offenbar unausweichlichen Ausbau der Netzwerke zahlen soll.
Für Unternehmen wie Tiscali steht die Antwort auf diese Frage bereits fest. Wenn Content Provider wie beispielsweise die BBC für einen erhöhten Bedarf an Bandbreite sorgen, dann sollen sie dafür auch zur Kasse gebeten werden. Eine Forderung, die der Einführung des iPlayers folgt, mit dem sich BBC-Fernsehinhalte via Internet "on Demand" abrufen lassen.
Dass es durch diese Neuerung zu spürbaren Engpässen bei den Verbrauchern gekommen ist, scheint allerdings zweifelhaft. Zumal Tiscali schon jetzt mit Hilfe von Traffic Shaping-Verfahren dafür sorgt, dass die Qualität des Zugangs (QoS) bei den Kunden auch zu Zeiten der starken Nutzung in weitgehend gleichem Ausmaß erhalten bleibt. Andere führende Provider in Großbritannien geben an, keine Auswirkungen von der Einführung des iPlayers bemerkt zu haben.
Nichtsdestotrotz wird dieses Thema sicher noch häufiger diskutiert und auch die britische Aufsichtsbehörde Ofcom (vglb. Bundesnetzagentur) ist sich des Problems bewusst. Dort hält man es für möglich, dass in naher Zukunft eine Priorisierung bestimmter Traffic-Daten notwendig wird, wenn sich Bereiche wie Video uind VoIP-Telefonie weiter entwickeln wie bisher.
Dann könnte
beispielsweise auch die BBC dazu gezwungen sein, für die Durchleitung
von Daten zusätzliche Kosten zu übernehmen. Wie aber wohl die deutsche
Bevölkerung darauf reagieren würde, wenn die öffentlich-rechtlichen
Sendeanstalten nicht nur von den Gebühren der Zuschauer Online-Inhalte
erstellen, sondern dann auch noch aus diesen Gebühren die Verbreitung
der Daten finanzieren?
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