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Zum vermutlich ersten Mal haben chinesische Behörden einen Spam-Versender bestraft. Wie Reuters berichtet , wurde ein Unternehmen aus Shenzhen mit einer Strafe von 5.000 Yuan (ca. 490 Euro) belegt, weil es eine "große Menge" Spam-Mails verschickt hat. Maximal wäre demnach eine Strafe von 30.000 Yuan (knapp 3.000 Euro) möglich gewesen. Seit Jahren gilt China gerade auch für ausländische Spammer als sicheres Terrain, weil dort trotz Verbots die Anmietung von Servern für den weltweiten Versand von Spam möglich war. Doch inzwischen scheint die Werbeflut auch für chinesische Anwender (und Behörden) zum Problem zu werden. Denn auch dort fallen inzwischen 60% aller verschickten Mails in die Kategorie "unerwünschter Werbemüll".



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