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Ein gestern zu Ende gegangener Streik der amerikanischen eBay-Händler scheint im Vergleich zu früheren Streikaufrufen erstmals spürbare Auswirkungen erzielt zu haben. Wie die USA Today berichtet, soll die Zahl der eingestellten Artikel zwischen dem 18. und dem 25. Februar um 13% auf etwa 13 Millionen zurückgegangen sein.

Bei dem Streik ging es unter anderem um die angekündigte Änderung des Bewertungssystems, die in Zukunft Bewertungen nur noch für Käufer vorsieht. Weitaus wichtiger als das scheint den Streikenden aber die neuerliche Anhebung der eBay-Gebühren zu sein. Dass der jetzt beendete Streik die eBay-Verantwortlichen beeindrucken konnte, ist wenig wahrscheinlich.

Vermutlich betrachtet man das Ganze eher als eine vorübergehende Erscheinung, der im Zweifelsfall schnell entgegen gewirkt werden kann. Denn schon die kurzfristige Senkung der Preise am 13. Februar hatte zu einem Anstieg der Neueintragungen um 20% geführt. Das Auktionshaus sitzt fraglos ausgesprochen fest im Sattel.

 

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