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14. März 2008
Posted in Internet News
Die fast schon zwanghafte Suche nach
möglichen Synergien, die den Kauf des Telefonie-Tauschnetzwerks Skype durch das Auktionshaus eBay nachträglich rechtfertigen
könnten, hat offenbar ein Ende. Die Beziehung zwischen eBay und Skype ist "sehr gut" und das Mutterunternehmen mischt sich
einfach nicht mehr bei Skype ein.
So in etwa ließe sich der Vortrag zusammenfassen, den Jonathan Christensen als General Manager für Audio und Video bei Skype anlässlich der "Emerging Communications Conference in Kalifornien gehalten hat.
Tatsächlich ist es zweieinhalb Jahre nach der spektakulären Übernahme von Skype durch eBay still geworden, um wie auch immer geartete Kooperationen zwischen Skype und eBay. Vielleicht nicht zuletzt deshalb, weil Verkäufer bei eBay ihre Telefonnummern angeben würden, wenn sie von einem potentiellen Kunden angerufen werden wollten.
Dass der Skype-Kauf aus wirtschaftlicher Sicht kein Glanzstück war, verschleiert selbst eBay schon lange nicht mehr. Es wird zwar auch in Medienberichten gerne darauf verwiesen, dass Skype schwarze Zahlen schreibt, und dass somit der hohe Übernahmepreis von 2,6 Milliarden Dollar nicht ganz ungerechtfertigt war.
Doch diese - nicht genau bekannten gegebenen - Zahlen sind vermutlich nicht besonders beeindruckend, wie man aufgrund früherer Angaben annehmen kann. Niklas Zennström sprach beispielsweise im vergangenen Herbst von Quartalseinnahmen in der Größenordnung von 90 Millionen Dollar. Zum Gewinn machte er gar keine Angaben.
Damals ging er der inzwischen bei eBay ausgeschiedene Skype-Gründer von 220 Millionen Benutzern aus, während heute 276 Millionen angegeben werden. Entsprechend werden sich auch die Einnahmen entwickelt haben.
Diese Zahlen lassen ahnen, dass Skype tatsächlich mit einem "wirklich billigen Telefonkartenunternehmens" zu vergleichen ist. Doch das rechtfertigt eben keinen Preis in Milliardenhöhe und auf Dauer auch keine Bindung von Kapital in dieser Größenordnung.
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