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10. April 2008
Posted in Internet News
Ein "Highlight" des heutigen Nachrichten-Pools war es, dass Rupert Murdochs News Corp einen Vertrag mit der Shine Group geschlossen hat. Einen Vertrag, bei dem es um die weltweite Vermarktung der für das Internet produzierten Unterhaltungs-Shows von Murdochs Medienkonzern geht.
Die Meldung verliert allerdings etwas an Glanz, wenn man die Hintergründe bedenkt. Shine wird von Elizabeth Murdoch gelenkt, der Tochter des stockkonservativen Medien-Moguls. Diese wiederum versucht sich gerade - anlässlich der Film- und Fernsehmesse in Cannes - als mögliche Erbin ihres Vaters ins rechte Licht zu setzen. Obwohl bisher eigentlich ihr Bruder James als Favorit für diese Aufgabe galt.
Man könnte die Meldung aus dem Hause Shine also als Signal deuten, dass die Tochter wieder mehr Nähe zu den Geschäften des Vaters sucht. Der wird sich über diese Annäherung sicher freuen. Zumal die Vermarktung von Internet-Produktionen wie "Quarterlife", "Roommates" und "Special Delivery" selbst für Rupert Murdoch keine leichte Aufgabe wäre.
Das Problem dieser Produktionen scheint es nämlich zu sein, dass sich das Publikum nicht so recht dafür begeistern kann. Es gibt sogar Leute, die behaupten, die Serien seien grottenschlecht und deshalb seien Murdochs Versuche geplatzt, die Sendungen ins US-Fernsehen zu bringen. Auch ein Besuch der Homepages von Quarterlife oder Roommates kann gewisse Defizite nicht verbergen.
Aber Qualität ist im Fernsehen bekanntlich kein gültiger Maßstab und das weiß keiner besser als Papa Rupert. Also freut er sich wahrscheinlich über die geschäftstüchtige Tochter und setzt darauf, dass Quarterlife, Roommates und Co. bald weltweit über die werbefinanzierten Kanäle als Füllmasse für Werbe-Spots verbreitet werden. Wem es nicht gefällt, kann ja bei MySpace ein Konto einrichten und sich dort vergnügen.
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