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Die Kampagne eines bloggenden InfoWorld-Autors stößt auf beachtliche Unterstützung. Über 110.000 Menschen haben die von Galen Gruman verfasste und an Microsoft gerichtete Petition unterschrieben, in der um einen Erhalt des Betriebssystems XP bis mindestens zum Jahr 2010 bittet.

Gründe dafür gibt es viele, denn Vista begeistert weder durch seine Performance, noch durch seine Kompatibiltät. Die beste Zusammenfassung der Gründe für Windows-Benutzer, bei XP zu bleiben, lieferte vor ein paar Monaten die satirische Beschreibung eines "Upgrades" von Vista auf XP. Laut diesem Text kann sich Microsoft auf die Schultern klopfen, mit XP ein Betriebssystem geschaffen zu haben, das weitaus schneller und zuverlässiger als sein Vorgänger Vista ist.

Doch davon lässt sich Microsoft bisher ebenso wenig beeindrucken wie von den Unterschriften Grumans. Der "Lifecycle" von XP wurde zwar schon etwas verlängert, doch das soll als einmaliger Akt zu betrachten sein. Der "Mainstream Support" für XP endet ansonsten im April kommenden Jahres und die erweiterte Unterstützung soll es nur noch bis April 2014 geben.

Dabei sprechen die Statistiken derzeit noch gegen eine Aufgabe des Supports. Laut der letzten Statistik von Net Applications hatte Windows XP im März noch einen Marktanteil global von 73,6%. Vista dagegen kam nur auf 14%. Zwar zeigen sich Anzeichen, dass der Umstieg sich zunehmend beschleunigt. Doch das scheint keine Reaktion auf die verbesserte Qualität der Version Vista SP1 zu sein, sondern eher eine Folge des Verkaufsdrucks. Denn XP ist schon jetzt für Verbraucher (etwa als OEM-Version) nicht mehr so einfach erhältlich.

In Unternehmen, bei denen der Umstieg auf ein neues Betriebssystem meist sehr viel langsamer vonstatten geht, dürfte sich die Verteilung noch viel ungünstiger für Vista darstellen. In diesem Bereich herrscht auch jetzt noch rege Nachfrage nach dem Windows 2000-Nachfolger. Nur Microsoft lässt sich davon nicht beeindrucken.

Davon werden in den kommenden Jahren sicher in erster Linie die Verkäufer gebrauchter Lizenzen profitieren, die schon jetzt etwa bei eBay gute Umsätze produzieren. Doch auch Apple beziehungsweise das Lager der Linux-Distributoren wird Gewinn aus der der ignoranten Haltung Microsofts ziehen. Denn etwas uneinsichtig ist diese Haltung schon, da absehbar ist, dass zumindest der Support auf Drängen der Unternehmenskunden verlängert werden muss. Was für Microsoft in erster Linie Mehrkosten bedeutet.

 

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