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Im Google OS-Blog wurde eine erstaunliche Ankündigung gemacht: Angeblich ist es als Folge der Unterstützung des MP4-Formats nun auch möglich, Videos direkt von YouTube auf den eigenen Rechner zu laden. Das war bisher auch schon möglich, aber mit Hilfe von Google oder YouTube durfte man dabei nicht rechnen.

Im Gegenteil! Noch vor anderthalb Jahren wurde es dem techCrunch-Betreiber Michael Arrington noch per anwaltlicher Abmahnung untersagt, einen "YouTube-Ripper" zu verbreiten. Dabei war dieser YouTube-Ripper schon damals nur eines von vielen Tools, mit denen sich YouTube-Videos auf der Festplatte speichern ließen.

Wenige Monate später, im April 2007, kündigte sogar Adobe mit dem - jetzt erst erschienen - Adobe Media Player ebenfalls ein solches Tool an. Wenn Google also jemals der Meinung war, den Download unterbinden zu müssen, dann wurde das Unternehmen im Laufe der Zeit von der Realität eingeholt. Selbst in dem genannten Blog Posting wird darauf hingewiesen, dass die Suche nach "download youtube" zu entsprechenden Ergebnissen führt.

Jetzt aber vereinfacht Google selbst diese Möglichkeiten und bietet ein Bookmarklet an, das die YouTube-Seiten nach einem Klick um einen Download-Link erweitert. Das Ziel dieses Links muss dann (rechte Maustaste) unter einem selbst gewählten Namen nebst .mp4 Erweiterung gespeichert werden. Noch einfacher geht es mit einer Firefox-Erweiterung auf Basis von Greasemonkey.

Wurden die Videos derat geladen, können sie mit Anwendungenwie etwa Quicktime abgespielt werden. Wobei es etwas befremdlich ist, dass auch hierzu im Google-Posting wieder auf die Nutzungsbedingungen hingewiesen wird, wonach die YouTube-Videos ausschließlich im YouTube Player oder einem anderen "genehmigten" Abspieler angesehen werden dürfen. Die Freigabe der Videos scheint wohl unter nachhaltigen juristischen Schmerzen erfolgt zu sein.

 

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